Das Neue Arbeiten

Dezember 2016 | Handelsblatt

Das Neue Arbeiten

Gesund und erfolgreich im Beruf

Die neue Arbeit: Jenseits von Work-Life-Balance
Schlechte Arbeit: Risiko Burn-out
Gute Arbeit: Die Büros der Zukunft

Interview: Klaus Lüber / Redaktion
Arbeit und Leben gelten als Gegensätze. Doch das ist eigentlich grundfalsch, findet der Philosoph, Autor und Journalist Thomas Vašek.
Mirko Heinemann / Redaktion
Burn-out ist keine zwangsläufige Folge von viel Arbeit. Vielmehr kommt es darauf an, ob Zwang und Frustration im Spiel sind.
Pascoe / Anzeige
Der schnelle Wandel in der Arbeitswelt setzt Manager unter hohen Druck.
Angelika Sylvia Friedl / Redaktion
Zu einem erfolgreichen Gesundheitsmanagement gehört mehr als gesundes Kantinenessen oder ergonomische Stühle. Wichtig ist vor allem ein gutes Arbeitsklima.
Dyson / Anzeige
Ob innovative LED-Lampe oder bessere Luftqualität – eine angenehme Arbeitsatmosphäre steigert das Wohlbefinden und die Produktivität.
HALLESCHE Krankenversicherung / Anzeige
Mitarbeiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor. Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) als personalpolitisches Benefit-Instrument bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile.
Alexandra Endres und Marcus Rohwetter / Redaktion
Immer mehr Unternehmen reagieren auf die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt. Vor allem der digitale Wandel erfordert neue Konzepte in der Arbeitsplatzgestaltung und Unternehmensführung.
Wilkhahn / Anzeige
Kooperations- und Kommunikationsfläche mit Wertschätzung und Identifikation – ein modernes Raumkonzept kann heute viel für Mitarbeiter und Unternehmen leisten.
IAS AG / Anzeige
In den Unternehmen pulsiert es.
Süddeutsche Krankenversicherung A.G. / Anzeige
Soll die Belegschaft gesund und fit sein, empfiehlt es sich, verschiedene Gesundheitsbausteine effektiv ineinandergreifen zu lassen – mit großer Wirkung.
Heinke Kegler / Redaktion
Arbeit kann anstrengend sein, daran gibt es nicht zu rütteln. Das ist aber kein Problem – vorausgesetzt man triff ein paar Vorkehrungen.
INCARE / Anzeige
von Dr. Roman Schenk und Dr. Martin Fleckenstein