Dürre im Mund

März 2016 | Die Welt | Glücklich im Alter

Dürre im Mund

Vielen Menschen bleibt nicht nur sprichwörtlich die Spucke weg – sie leiden unter Mundtrockenheit. Eine Halspastille mit dem pflanzlichen Isländisch Moos verspricht hier Linderung.

Engelhard Arzneimittel / Beitrag

 


Der Fachbegriff klingt gefährlich, die umgangssprachliche Bezeichnung jedoch ganz und gar nicht – und wie so oft liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Die Rede ist von Mundtrockenheit, auch Xerostomie genannt, die sich mittlerweile zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. In der Altersgruppe über 65 Jahren leidet nahezu jeder Dritte unter vermindertem Speichelfluss*. Aber auch Sportler und Allergiker kennen die Symptome. Und die sind zahlreich: Von Heiserkeit über unangenehme Schluckbeschwerden oder Schwierigkeiten beim Essen – insbesondere von trockenen Lebensmitteln – bis hin zu Sprechstörungen sowie Störungen der Geschmackswahrnehmung. Das häufige Vorkommen der Mundtrockenheit liegt in vielen verschiedenen Ursachen begründet. So kann die Einnahme bestimmter Medikamente wie Beta-Blocker, Antihistaminika oder auch Antidepressiva beispielsweise häufig den Speichelfluss verringern. Aber auch die Folgen einer Strahlentherapie sowie bestimmte Erkrankungen wie Diabetes oder Autoimmunerkrankungen zählen zu den Auslösern von Mundtrockenheit. Hinzu kommen ganz alltägliche Faktoren wie trockene Raumluft, ausgelöst durch Heizungen und Klimaanlagen, sowie Nikotin- und Kaffeegenuss. Ebenfalls kritisch: Atmen durch den offenen Mund – und das nicht nur im Schlaf oder beim Schnarchen –, weshalb die Xerostomie auch Sportler nicht selten trifft.
Gemein haben alle diese Ursachen, dass sie den Speichelfluss deutlich reduzieren. Fließen im Ruhezustand bei einem gesunden Menschen etwa 0,3 bis 0,4 Milliliter Speichel pro Minute, sind es bei einer Xerostomie unter 0,2 Milliliter. Und selbst beim Kauen werden nur Werte unter 0,5 Milliliter erreicht – normal wären rund 2 Milliliter pro Minute. Im Rahmen der Behandlung der Mundtrockenheit gilt also, einerseits den Speichelfluss anzuregen, andererseits die Symptome selbst zu behandeln. Hier kann ein intensives Befeuchten der Mund- und Rachenschleimhaut helfen, z.B. durch eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr. Außerdem empfehlenswert: Die Behandlung mit Isländisch Moos, das  in den isla® Halspastillen
von Engelhard Arzneimittel enthalten ist. Beim Lutschen legen sich die Schleimstoffe aus Isländisch Moos wie Balsam auf die gereizten Schleimhäute und bilden so einen Schutzfilm, der die Schleimhäute in Mundhöhle und Rachen befeuchtet und zudem vor trockener und schadstoffbelasteter Atemluft abschirmt. Das lindert nicht nur das trockene, gereizte Gefühl im Hals sowie Heiserkeit und Hustenreiz, sondern kann zudem weiteren Beschwerden durch Mundtrockenheit vorbeugen.
Die sehr gute Verträglichkeit von isla® macht die Halspastillen zu einer sinnvollen Therapieoption bei Mundtrockenheit. Sie sind für die ganze Familie geeignet – auch für  Kinder ab vier Jahren, die bereits kontrolliert lutschen können. Die Halspastillen sind in den Varianten isla® moos (vegan), isla® cassis sowie isla® mint (vegan und zuckerfrei) und isla® ingwer erhältlich. Experten empfehlen, die Halspastillen bei den ersten Symptomen von Mundtrockenheit und zur Prophylaxe zu lutschen.

www.isla.de

* CME-Fortbildung Xerostomie und Speicheldrüsendysfunktion, Zahnärztliche Mitteilungen Heft 1/2012