Die richtige Arbeitsplatzhardware auswählen

Ein Beitrag von Logitech

YALCIN YILMAZ Vice President - Head of Europe, Logitech
YALCIN YILMAZ Vice President - Head of Europe, Logitech
Logitech Beitrag

Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Das ist am Ende nicht nur eine Frage für HR-Visionäre. Auch ganz praktisch ist diese Frage für IT-Abteilungen von zentraler Bedeutung. Die Investition in neueste Geräte für die gesamte Workforce soll lohnend, skalierbar und vor allem trotz des ständigen Wandels langlebig sein.

Leider kann niemand von uns die Zukunft sicher vorhersagen. Bleiben Work from Anywhere und all die spannenden neuen Konzepte auch weiterhin im Trend? Oder wollen vielleicht sogar die Arbeitnehmer selbst bald lieber wieder im Büro sitzen? Und spätestens in diesem Energiespar-Winter wird sich eine wichtige Frage im Themenkomplex von New Work auch beantworten: Kommen Arbeitnehmer lieber wieder vermehrt ins Büro, um Energiekosten zuhause zu sparen, oder bleiben sie im Homeoffice?

Um sich optimal auf alle Szenarien vorzubereiten, sollte die IT bei einer Investition zwei Konstanten als Basis nehmen: Individualität und Flexibilität! Denn egal wie die Trends der nächsten Generation von Arbeitnehmern heißen – im Grunde geht es immer nur darum, ihnen den für sie bestmöglichen Arbeitsplatz zu bieten und so Produktivität und Zufriedenheit aufrechtzuerhalten. Wer seinen Mitarbeitern auch in Zukunft die Leichtigkeit moderner Zusammenarbeit ermöglichen will, sollte diese Konstanten bei der Wahl der Hardware beachten. Wer auf agnostische Geräte setzt, denen es egal ist, ob sie in einem Appliance Modus ohne Rechner, mit USB-Anschluss im Bring Your Own Device-Modus oder klassisch mit Meetingraum-PC betrieben werden, ist für alle Eventualitäten vorbereitet. So passt sich digitale und hybride Kollaboration immer den neuesten Trends an und gleichzeitig sind die Investitionen des Unternehmens geschützt.
 
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