Smart-Buildings: Schöne Zukunftsmusik oder Sicherheitsdebakel?

September 2021 | Handelsblatt | Zukunft Deutschland

Smart-Buildings: Schöne Zukunftsmusik oder Sicherheitsdebakel?

Beitrag von NordVPN

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NordVPN / Beitrag

Deutschland ist klarer Verlierer, wenn es um das Thema Digitalisierung geht. Doch gerade im Vernetzen von Gebäuden mit technologischen Geräten liegen immense Chancen. Die Automation wird immer mehr zu einer wesentlichen Voraussetzung, um Nachhaltigkeit, Einsparungen und Komfort für die Nutzer eines Gebäudes zu gewährleisten. Neue Technologien bringen aber nicht nur Vorteile – mit zunehmender Vernetzung steigt auch die Gefahr von Cyberangriffen.

 

Synergieeffekte für Wirtschaft und Umwelt

 

Je mehr Verbindungen zwischen dem physischen Arbeitsplatz und digitalen Managementsystemen bestehen, desto größer sind die Automatisierungsmöglichkeiten.
Neue Technologien können so quantifizierbare Einblicke in das Gebäude geben – in Echtzeit. Jeder durch die vernetzten Geräte generierte Datenpunkt ist ein quantifizierbarer Teil des konkreten Arbeitsplatzes. Das bedeutet, dass man mehr darüber erfährt, wie der Arbeitsplatz funktioniert – wer ihn nutzt, wie er ihn nutzt und wann er ihn nutzt. Aus diesen Datenpunkten lassen sich Trends ableiten, die wiederum zu verwertbaren Erkenntnissen führen.


Ein geringerer Energieverbrauch und effektive Ressourcennutzung schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Intelligente Räume regulieren etwa den Heizbedarf und liefern ein besseres Verständnis dafür, wie Menschen Ressourcen nutzen. Die Folge: Der Energieverbrauch wird besser planbar.


Auch die Vernetzung der Mitarbeitenden durch Cloud-Lösungen sorgt für mehr Effizienz der Arbeit und Komfort. Besonders hier liegt aber die Herausforderung. Die steigende Vernetzung von Arbeitsplätzen bietet Hackern eine größere Angriffsfläche für krude Machenschaften.


Smart, aber nicht smart genug für Hackerangriffe

 

Die News-Ticker weltweit glühen und berichten immer mehr über Cyberattacken. Der einfache Grund: Es gibt immer mehr von ihnen. Die vernetzten Geräte sammeln und senden Unmengen von Informationen. Wo viele Daten fließen, ist das Risiko für Sicherheitslücken groß – entweder durch schlechte Verschlüsselung oder indem man selbst persönliche Daten preisgibt.


Daher sollten Vorkehrungen getroffen werden, um es Cyberkriminellen so schwer wie möglich zu machen, die Smart-Building-Geräte und Netzwerke zu hacken. Die wohl einfachste Möglichkeit sich zu schützen, bietet ein VPN wie NordVPN. VPN steht für virtuelles privates Netzwerk. Router können einfach mit diesem Sicherheitstool versehen werden und alle mit ihm verbundene Geräte sind automatisch durch eine moderne Verschlüsselungstechnik geschützt. Cyberkriminelle haben so keine Chance die Geräte zu korrumpieren und Daten zu stehlen.

 

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