Klimaneutralität benötigt Digitalisierung

Beitrag von ProALPHA
Michael Finkler, Geschäftsführer Business Development, proALPHA
Michael Finkler, Geschäftsführer Business Development, proALPHA
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Digitales Nachhaltigkeitsmanagement umsetzen

Das ERP-System ist dabei der zentrale Erfolgsfaktor. Alle Unternehmensbereiche beeinflussen die CO2-Bilanz. Daher muss das CO2-Management als strategisches Ziel in der Gesamtorganisation verankert sein. Die Einführung gelingt in vier Schritten: Verstehen, Reduzieren, Kompensieren und Kommunizieren des CO2-Fußabdrucks.

Das kann nur mit korrekten Daten funktionieren. Das ERP bildet als Single Source of Truth die Basis für alle Analysen und Maßnahmen des ganzheitlichen CO2-Managements bis hin zur Klimaneutralität.

Scopes als Basis der CO2-Bilanz

Über Scopes erfolgt die Unterscheidung von direkten, eigenen CO2-Emissionen und indirekten CO2-Fußabdrücken. Durch eine CO2-Managementsoftware in Verbindung mit dem ERP-System als Backbone der Wertschöpfung lässt sich das Ziel der Klimaneutralität verfolgen. Mit den Daten aus ERP, MES und TMS ermöglicht ein solches System umfangreiche Erst-Analysen der CO2-Emissionen. Anschließend erfolgt mithilfe des ERP deren Reduktion in allen relevanten Bereichen.

Status quo der Fertigungsindustrie

Nachhaltigkeit inklusive CO2-Tracking muss tiefer bei Software-Anbietern und Fertigungsunternehmen verankert werden. Dabei werden die zunehmenden gesetzlichen Vorgaben einerseits, aber auch die rasant wachsende Relevanz des Themas Nachhaltigkeit auf Konsumentenseite zum zentralen Treiber einer nachhaltig orientierten Unternehmensführung. Intelligente ERP-Systeme als zentrale Daten- und Prozesshubs in Kombination mit Speziallösungen für CO2-Tracking werden neue Lösungen für die Realisierung eines ganzheitlichen CO2-Managements hervorbringen.

web.proalpha.com/trends/klimaneutralitaet

 

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