Intelligent lüften: Energie sparen, Umwelt schonen

Lüften muss sein. Doch die Methode „Fenster auf“ verschleudert Energie. Die Luftaustauscher von LUNOS bieten eine effiziente Lösung.

Michael Merscher Technischer Leiter und Mitglied der Geschäftsleitung von LUNOS
Michael Merscher Technischer Leiter und Mitglied der Geschäftsleitung von LUNOS
LUNOS Beitrag

Herr Merscher, alle reden vom Energiesparen. Welche Rolle spielt dabei die Gebäudelüftung?
Die Gebäudelüftung ist ein essenzieller Bestandteil des täglichen Lebens in einer Wohnung beziehungsweise in einem Wohnhaus. Ohne ausreichende Lüftung kommt es zu Schadstoff- und Feuchteansammlungen in den Räumen, welche negative Auswirkungen auf Gesundheit und Bausubstanz haben können. Schimmel und gesundheitliche Probleme sind nur einige der möglichen Folgen mangelnder Lüftung. Fenster zu öffnen ist jedoch in den meisten Fällen weder ausreichend noch energieeffizient. Meist wird zu wenig gelüftet und dauerhaft geöffnete Fenster verschwenden wertvolle Heizenergie.

Was bieten Sie zur Lösung des Problems?
Moderne Lüftungssysteme bieten in jeder Wohnsituation und im Neubau oder der Sanierung über Sensorik die Möglichkeit, eine optimale Luftqualität vollautomatisch herzustellen. Die Nutzer dieser Systeme müssen nichts weiter tun als sich auf die Technik zu verlassen. Vollautomatisch wird so viel wie nötig aber so wenig wie möglich gelüftet. Sogenannte Wärmerückgewinnung in bestimmten Lüftungsgeräten bietet zudem die Möglichkeit der Abluft in der kalten Jahreszeit die Wärmeenergie bestmöglich zu entziehen und der Zuluft wieder zuzuführen. So geht keine unnötige Energie verloren. Zudem wird die Zuluft effektiv gefiltert und je nach eingesetztem Filter von Schwebstoffen wie Pollen oder Rußpartikeln befreit.

LUNOS

Sind solche Lüftungsanlagen nicht teuer?
Nein. Ganz im Gegenteil. Der Stromverbrauch für die Technik ist nicht besonders hoch. Auch die laufenden Kosten für zum Beispiel Ersatzfilter oder Gerätewartungen halten sich deutlich in Grenzen. Das Potenzial zur Energieersparnis ist zudem höher als der Gerätepreis inklusive Installation und Betrieb. Das bedeutet: Die Geräte machen sich je nach Nutzung nach etwa acht bis zehn Jahren bezahlt und nach dieser Zeit beginnt man regelrecht „Geld zu verdienen“.

Wie kommen die Anlagen ins Haus?
Ein Fachinstallateur kann die meisten Geräte während der normalen Wohnungsnutzung installieren. Bei einem Neubau passiert dies während der regulären Bauphase des Gebäudes. In den meisten Fällen ist die Arbeit nach ein bis zwei Tagen komplett erledigt und die Geräte können in Betrieb genommen werden. Der Fachmann plant im Vorfeld die notwendigen Volumenströme, Gerätetypen und Platzierungen gemeinsam mit den späteren Nutzern. So werden die Geräte optimal in das Wohnumfeld integriert. Auf Wunsch lassen sich die meisten Geräte auch in ein vorhandenes Smart-Home-System einbinden.
www.lunos.de

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