Sparer müssen handeln!

Warum Passivitäten in Zeiten der Unsicherheit keine Option ist.
Eliza Dygutowicz, Director X-Trade Brokers
Eliza Dygutowicz, Director X-Trade Brokers
X–Trade Brokers Beitrag

Immer mehr Bundesbürger probieren sich am Aktienmarkt aus. Und das ist gut so, denn das Geld auf dem Bankkonto zu lassen, führt bei der aktuellen Inflationsrate zu realen Wertverlusten. Allerdings ist der Anteil von Bankeinlagen und Versicherungen am Ersparten mit zwei Dritteln im letzten Jahr immer noch zu hoch.


Vielen Deutschen fehlt in Sachen Geld (-anlage) das Vertrauen. Seit Jahren finden sie immer neue Gründe, mit dem Investieren noch zu warten – das hat aber schwerwiegende Folgen für die Altersvorsorge. Passivität ist da keine Option. Und die aktuelle Situation bietet viele Chancen, aktiv zu werden. Denn um am Kapitalmarkt zu profitieren, müssen sich dort die Kurse bewegen. Der Begriff Volatilität steht für diese Bewegungen – und damit für die Chancen in Zeiten der Unsicherheit.


Der Aggressor Russland wurde zunächst auch am Kapitalmarkt als Bedrohung wahrgenommen. Und auch die Pandemie ist noch nicht vorüber. Das stellt die Europäische Zentralbank vor eine schwierige Entscheidung. Schwierig, weil wir aktuell enorme Preissteigerungen erleben. Sie bedeuten den Verlust von Kaufkraft, der nur durch die Anhebung des Leitzinses gebremst werden könnte. Gleichsam schaffen der Ukraine-Konflikt und die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland aber einen Bedarf an billigem Geld – eine Zwickmühle für die Notenbank. Genau wie für Privatanleger.

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Das aktuelle Börsenumfeld wirkt auf den ersten Blick wirklich alles andere als verlockend. Doch Sparer verharren schon lange im Krisenmodus. Die meisten defensiven Anlageklassen wirkten bestenfalls werterhaltend. Der MSCI Europe brachte in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 8,08 % Rendite. Dem steht aktuell aber eine Inflation von 5,8 Prozent in Europa gegenüber. Da bleiben keine drei Prozent übrig. Damit sollte sich die Frage nach der Attraktivität von Sparbuch oder (ETF-)Sparplan eigentlich geklärt haben. Und das hat sie für viele. Sie fragen längst, ob der ETF allein noch reicht, und setzen sich immer früher mit alternativen Anlagelösungen auseinander. Da ist dann im Restaurant am Tisch nebenan plötzlich die Rede von Differenzkontrakten (CFDs) oder auch Kryptos. Gespräche, die vor fünf Jahren noch ausschließlich unter Börsianern stattgefunden hätten.


Auch die, die konservativ zum Thema Geld(anlage) stehen, öffnen sich zunehmend neuen Möglichkeiten, ihr Erspartes abzusichern – und im Bestfall zu vermehren. Da mit einer höheren Gewinnchance aber in der Regel auch ein höheres Risiko einhergeht, brauchen gerade unerfahrene Anleger Training.


Vermögensbildung ist ohne überlegte Investments nicht machbar. Und um diese beispielsweise mit Blick auf die Altersvorsorge der breiten Masse zu ermöglichen, bieten wir mit XTB neben einer eigenen Trading-Plattform auch eine weitreichende Ausbildungsplattform an. Denn Finanzbildung ist die elementare Voraussetzung, um an den Kapitalmärkten nachhaltig und verantwortungsvoll erfolgreich zu sein. Gestaffelt nach Anlageerfahrung und Anlagepräferenz, d.h. egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, finden unsere Kunden auf der Plattform von XTB nicht nur zahlreiche Erklärbeiträge und praktische Übungseinheiten.

Wir stellen auch regelmäßige Sonderberichte, Livestreams, tägliche Marktanalysen und Expertenwissen zur Verfügung.
Wir glauben daran, dass jeder Geld anlegen kann. Vor allem dann, wenn ein starker Partner auch in schwierigen Zeiten beratend zur Seite steht. Ein Partner wie XTB.

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Wirtschaft
Dezember 2023
Illustration: Malcolm Fisher
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