Industrie 4.0 wird Realität

Juli 2015 | Wirtschaftswoche | Der starke Mittelstand

Industrie 4.0 wird Realität

Im Industrie-Umfeld geht der Trend zu intelligenteren und direkt mit den Wertschöpfungsprozessen vernetzten Maschinen.

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Im Zeitalter von Big Data liefern Maschinen Daten, die Prozesse in Realtime beeinflussen können. Auch die Prozesse untereinander wachsen immer enger zusammen und agieren interaktiv. Als Vision ist Industrie 4.0 bereits seit einigen Jahren in aller Munde. Die technischen Voraussetzungen mussten aber erst geschaffen werden. Auch der Marktdruck war vielfach noch nicht gegeben. Vorhandene Prozesse sind in vielen Unternehmen mittlerweile aber komplett ausgereizt und sukzessiv steigt das Bewusstsein, dass digitale Prozesse neue Möglichkeiten bieten und künftig über die Wettbewerbsfähigkeit entscheiden werden.

Die digitale Prozessoptimierung beschränkt sich dabei aber nicht nur auf die industrielle Fertigung wie moderne RFID Konzepte und digitale Stammdatenscanner. Sie birgt auch enormes Potenzial für bspw. vernetzte Logistiknetzwerke, Kolla­borationen mit Lieferanten und Kunden oder auch Entwicklungsprozesse.

„Digitale Prozesse sind die Zukunft“, erklärt Udo Bungert, Senior Vice President Consulting bei der PROFI AG. „Entscheidend dabei ist ein ganzheitlicher Ansatz. Nur wenn wir das ­Manage­ment-Konzept, die Organisation, die Prozesse, die SCM/ERP-Bebauung, die IT-Infrastruktur und auch die intelligenten Maschinen miteinbeziehen, kann ein digitaler Prozess erfolgreich eingeführt, angepasst und verbessert werden.“ Vor allem Change Management ist dabei eine der Kernkompetenzen. Die PROFI AG Berater koordinieren alle involvierten Akteure, führen die vorhandene Prozess- und IT-Bebauung zusammen und begleiten fachlich und zeitlich den gesamten Veränderungsprozess. Nur so können Prozesse verschlankt, umgebaut und digital effektiv optimiert werden.

 

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