Künstliche Intelligenz bestimmt die Zukunft bei Transaktionen

April 2018 | Wirtschaftswoche | Technologien der Zukunft

Künstliche Intelligenz bestimmt die Zukunft bei Transaktionen

Beitrag der Drooms AG

Jan Hoffmeister, Mitgründer und Chairman von Drooms
Drooms AG / Anzeige

Mergers & Acquisitions oder große Immobiliengeschäfte: In vielen Geschäftsbereichen spielt der Schutz vertraulicher Dokumente eine Schlüsselrolle. Dabei geht es längst nicht nur um Hackerangriffe oder Schadsoftware. „Das größte Sicherheitsrisiko beim Umgang mit sensiblen Daten ist der Mensch selbst“, weiß Jan Hoffmeister, Mitbegründer und Chairman bei Drooms. Das Unternehmen mit Sitz unter anderem in Frankfurt und Zug entwickelt seit 2001 Lösungen für den Transfer und das Sharing vertraulicher Dokumente. „Dabei dokumentieren wir jeden Mausklick“, erklärt Hoffmeister. „Ein Missbrauch, ob vorsätzlich oder fahrlässig, wird dadurch extrem unwahrscheinlich.“

Um den Anwendern auch bei großen Datenmengen ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen, bedient sich der virtuelle Datenraum von Drooms künstlicher Intelligenz und selbstlernender Systeme. „Unsere Erfahrungen, aber auch das Nutzerverhalten fließen ständig in die Entwicklung mit ein. Dank künstlicher Intelligenz und Machine Learning kann beispielsweise Anwälten, die vor einer Firmentransfusion Dokumente prüfen sollen, gezielt eine Voranalyse der möglichen Risiken und Chancen automatisiert angezeigt werden. Dabei werden nicht nur repetitive Prozesse automatisiert und große Datenmengen innerhalb kürzester Zeit analysiert, sondern auch die Fehlerquellen minimiert. „Menschen übersehen leicht etwas. Unsere Software sorgt dafür, dass alle wichtigen Daten in den Prozess miteinbezogen werden und zudem Zeit gespart wird.“ Allerdings, so Hoffmeister, sei die Nutzung der künstlichen Intelligenz keinesfalls als Verdrängung zu verstehen: „Unsere Kunden arbeiten Hand in Hand mit den technologischen Neuerungen.“

Großes Potenzial für diese innovative Technologie sieht Hoffmeister im Immobiliensektor, wo die Digitalisierung bislang nur langsam vorankommt. „Die gesamte Branche muss sich ändern. Es ist höchste Zeit, dass auch entsprechend vernetzt gearbeitet wird.“

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