Unternehmensmobilität für heute und morgen

April 2015 | Capital | Mobilität

Unternehmensmobilität für heute und morgen

Unternehmen haben heute komplexe Anforderungen an ihre Fuhrparks. Der Wunsch nach Flexibilität, Nachhaltigkeit und Vernetzung wird immer wichtiger. Wie sehen zeitgemäße Antworten auf diese Herausforderungen aus?

Alphabet deutschland / Unternehmensbeitrag

Uwe Hildinger, Leiter Vertrieb und Marketing des Business-Mobility-Anbieters Alphabet, spricht über innovative Mobilitätslösungen für Unternehmen. 

 

Herr Hildinger, wie verändert sich Unternehmensmobilität?   

 

Uwe Hildinger: Die moderne Arbeitswelt verlangt ein hohes Maß an Flexibilität. Viele Beschäftigte müssen zwischen verschiedenen Standorten pendeln. Andere haben Kundentermine quer durch die Republik. Und selbst der klassische Bürojob löst sich mancherorts auf – Stichwort Home Office. Das hat Auswirkungen auf die Unternehmensmobilität. Im Vordergrund steht heute, schnell und effizient von A nach B zu kommen. Dafür können wir unterschiedliche Mobilitätsoptionen nutzen, außer dem Auto etwa öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad. 

 

Heißt das, der klassische Dienstwagen hat ausgedient?

 

Keineswegs, der Dienstwagen ist aus der modernen Unternehmensmobilität nicht wegzudenken. Er bleibt ein wichtiger Anreiz für Mitarbeiter, ist aber nur eine Option unter vielen. Firmen benötigen deshalb individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen. Gefragt sind zunehmend intelligente und ganzheitliche Angebote, die verschiedene Mobilitätsformen integrieren. Für viele Unternehmen lohnt sich beispielsweise die Nutzung von Carsharing. 

 

Ist das Teilen von Fahrzeugen für Unternehmen wirklich sinnvoll?

 

Der Erfolg von AlphaCity, dem ersten Corporate Carsha-ring auf Leasing-Basis, ist der Beweis. Die Lösung von Alphabet hat sich seit 2011 in zahlreichen Fuhrparks bewährt. Das Konzept dahinter ist einfach: Die Fahrer können auf einer Online-Plattform oder per Smartphone-App bequem die Fahrzeuge buchen, öffnen und dann ohne Schlüssel losfahren. So haben sie jederzeit Zugang zu Premium-Poolfahrzeugen der Marken BMW und MINI. Die gesamte Administration übernimmt Alphabet. Der Fuhrparkmanager hat stets den vollen Überblick über seine Flotte und deren Auslastung und spart zugleich bei der Total Cost of Mobility. Die Fahrzeuge können sowohl beruflich als auch gegen eine Gebühr nach Feierabend oder am Wochenende privat genutzt werden. Damit erreichen wir auch Mitarbeiter, die nicht dienstwagenberechtigt sind. Seit kurzem bieten wir übrigens auch den BMW i3 mit AlphaCity Technologie an. Im Corporate eCarsharing verbinden wir die Vorteile der Flexibilität des Carsharings mit der Nachhaltigkeit elektrisch angetriebener Fahrzeuge. Ein erster Kunde nutzt die Lösung schon: Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH stellt Touristen und Einheimischen 25 BMW i3 für Sightseeing-Touren zur Verfügung. 

 

Sind E-Fahrzeuge für Firmenflotten überhaupt geeignet? 

 

Elektrofahrzeuge haben das Potenzial, sich zu einem relevanten Baustein im Fuhrpark von Unternehmen zu entwickeln. Die meisten Flottenfahrzeuge legen pro Tag nicht mehr als 150 Kilometer zurück – solche Strecken lassen sich am effizientesten mit E-Fahrzeugen absolvieren. Für längere Fahrten sind Plug-in-Hybride eine sehr gute Alternative. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihren Fuhrpark nachhaltig zu gestalten, und beraten sie intensiv bei der Wahl des geeigneten Antriebsmixes. Wie einfach eMobility in Unternehmen bereits heute funktioniert, zeigt unser umfassendes Komplettangebot AlphaElectric. Wir unterstützen unsere Kunden nicht nur bei der Wahl des richtigen Antriebskonzepts und des geeigneten E-Fahrzeugs, sondern auch bei der passenden Ladelösung. Ergänzen lässt sich das Ganze durch modular und flexibel hinzubuchbare Serviceleistungen. So erhält jeder Kunde ein genau auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Gesamtpaket.

 

Uwe Hildinger, Leiter Vertrieb und Marketing bei Alphabet

 

www.alphabet.de