Neue Perspektiven für Menschen mit Darmkrebs

Ein Beitrag von Takeda Oncology

Philipp Pauli leitet den Bereich Krebs bei Takeda Oncology
Philipp Pauli leitet den Bereich Krebs bei Takeda Oncology
Takeda Oncology Beitrag

Darmkrebs ist weltweit die dritthäufigste Krebserkrankung. Im fortgeschrittenen – also im metastasierten – Stadium ist die Prognose für Betroffene oft schon bei der Diagnosestellung ungünstig. Moderne Therapieoptionen sind entscheidend, um Patientinnen und Patienten Perspektiven zu eröffnen. Philipp Pauli leitet den Krebsbereich beim forschenden Arzneimittelhersteller Takeda Oncology und gibt Einblicke in neue Perspektiven für Darmkrebspatienten.
 

Herr Pauli, was macht die Erkrankung Darmkrebs zu einer so großen Belastung?

Darmkrebs betrifft nicht nur den Körper, sondern das ganze Leben. Die Diagnose bedeutet für Betroffene und ihre Angehörigen einen Schock, der alles verändert: plötzlich sieht man sich mit der Angst vor dem Tod konfrontiert, mit teilweise sehr zehrenden Therapien, mit dem Verlust von Normalität. Hinzu kommen bei vielen Menschen Schamgefühle, weil die Erkrankung einen so intimen Bereich betrifft. Für Betroffene und deren Umfeld ist es eine sehr einschneidende emotionale Belastung zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Praxis- und Krankenhausbesuchen und dem Leben, wie man es bisher kannte. Darmkrebs ist sowohl eine medizinische Herausforderung als auch eine Belastung, die die Seele erschüttern kann.
 

Wie engagiert sich Takeda Oncology im Kampf gegen metastasierten Darmkrebs?

Für uns stehen Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt – ganz besonders auch Betroffene mit metastasiertem Darmkrebs, denn hier ist der medizinische Bedarf besonders hoch. In Deutschland erhalten jährlich etwa 55.000 Menschen die Diagnose Darmkrebs, rund 23.000 sterben an den Folgen. Bei etwa einem Viertel der Betroffenen liegen bereits bei der ersten Diagnose Metastasen vor. Deshalb setzen wir uns gemeinsam mit zahlreichen Partnern im Gesundheitswesen dafür ein, neue Perspektiven zu eröffnen. Als forschendes Unternehmen treiben wir klinische Studien voran, um innovative Therapien zu entwickeln, und fördern den offenen Dialog mit Patientenorganisationen, um ihre Sichtweisen einzubeziehen und gemeinsam Lösungen zu gestalten.

Welche Anstrengungen unternehmen Sie konkret, um Darmkrebspatienten Hoffnung zu geben?  Wir investieren kontinuierlich in neue Therapien. Seit vergangenem Jahr gibt es erstmals seit fast zehn Jahren Fortschritt, was neue Medikamente für Menschen mit Darmkrebs betrifft. Für viele Menschen mit der Erkrankung kann das bedeuten: mehr Lebenszeit bei guter Lebensqualität und die Möglichkeit zur Behandlung im häuslichen Umfeld. Das kann Lebenszeit in einem späten Erkrankungsstadium nochmal umso wertvoller machen –
Welche Anstrengungen unternehmen Sie konkret, um Darmkrebspatienten Hoffnung zu geben? Wir investieren kontinuierlich in neue Therapien. Seit vergangenem Jahr gibt es erstmals seit fast zehn Jahren Fortschritt, was neue Medikamente für Menschen mit Darmk

Welche Anstrengungen unternehmen Sie konkret, um Darmkrebspatienten Hoffnung zu geben?

Wir investieren kontinuierlich in neue Therapien. Seit vergangenem Jahr gibt es erstmals seit fast zehn Jahren Fortschritt, was neue Medikamente für Menschen mit Darmkrebs betrifft. Für viele Menschen mit der Erkrankung kann das bedeuten: mehr Lebenszeit bei guter Lebensqualität und die Möglichkeit zur Behandlung im häuslichen Umfeld. Das kann Lebenszeit in einem späten Erkrankungsstadium nochmal umso wertvoller machen – für die Betroffenen, aber auch für Freunde und Familie, die sie umgeben.
 

Wie sieht für Sie die Zukunft der Krebsbehandlung aus?

Patientinnen und Patienten benötigen bei Krebserkrankungen neue Behandlungsoptionen, die nach der Erforschung schnell zu ihnen gelangen. Wichtige Rollen spielen hier die sogenannte personalisierte Medizin und die zielgerichteten Therapien, die auf die individuellen Eigenschaften des Tumors eingehen. Und auch die Digitalisierung der Patientenversorgung steht weiterhin im Mittelpunkt. Unser Ziel jedenfalls lautet jederzeit: Krebs besser behandelbar – und idealerweise heilbar – zu machen. Mehr dazu auf:

takeda-onkologie.de

EXA/DE/OG/0168

 

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