Fit in den Frühling

März 2016 | Die Zeit | Frauengesundheit

Fit in den Frühling

Wer fastet oder Sport treibt, sollte verstärkt auf seinen Säure-Basen-Haushalt achten.

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH / Unternehmensbeitrag

Wer mit einem guten Körpergefühl in den Frühling starten möchte, beginnt jetzt mit der Vorbereitung. Viele fasten oder verstärken ihr Sportprogramm, um Gewicht zu reduzieren und sich fit zu halten. Ausdauersportarten wie Walken, Joggen, Schwimmen oder Radfahren sind besonders geeignet, um behutsam Gewicht zu reduzieren. Sie schützen gleichzeitig vor Herz- und Kreislaufkrankheiten. 

 

Wer Sport treibt, dessen Muskeln sind besonders großen Belastungen ausgesetzt. Leicht werden dabei die Muskeln überlastet. In diesem Fall entsteht im Muskelgewebe vermehrt Milchsäure (Laktat). Doch das ist nicht die einzige Säurequelle, mit der unsere Muskeln zurechtkommen müssen. Aus Käse, Fleisch, Fisch und Getreideprodukten entstehen ebenfalls Säuren im Körper. Zur Neutralisierung dienen viele Obst- und Gemüsesorten, die der menschliche Körper zu basischen Substanzen verstoffwechselt. 

 

Fehlt aber der basische Ausgleich, kommt es zu einem ernährungsbedingten Säureüberschuss, der ebenfalls von den Muskeln abgefangen wird. Ist die Pufferkapazität des Gewebes erschöpft, können die Säureteilchen aus den Muskeln nicht abtransportiert werden – Erschöpfung, Ermüdung, Muskelkrämpfe und Muskelkater können die Folge sein. Man fühlt sich im wahrsten Sinne des Wortes ausgelaugt – es ist zu wenig Lauge, fachsprachlich Base, im Körper vorhanden. 

 

Auch bei einer Fastenkur können überschüssige Säuren im Körper anfallen. Denn im Hungerzustand entstehen im Körper vermehrt Ketosäuren. Um die Pufferkapazität des Blutes zu erhalten, springen Knochen und Muskeln als Säure-Puffer ein. Doch das bleibt nicht ohne Folgen: Muskeln büßen Substanz ein, Knochen verlieren Mineralien. Das muss nicht sein.

 

Um Säuren auszugleichen, die während des Trainings oder Fastens entstehen, benutzt der Organismus einen körpereigenen Puffer: Bicarbonat. Als natürlich im Körper vorkommender Stoff bringt er den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht. 

 

Ob der Körper eine Unterstützung für den Säure-Basen-Haushalt benötigt, kann man mit einem pH-Teststreifen für den Urin ganz bequem zu Hause testen. Im Fall einer Übersäuerung kann der Körper mit einem mineralischen Nahrungsergänzungsmittel unterstützt werden. Besonders vorteilhaft sind dabei Präparate, die Zink enthalten. Eine Mineralstoffmischung in Verbindung mit basischen Bicarbonaten, Carbonaten und Zink sind z.B. die Basentabs pH-balance PASCOE®. Sie tragen außerdem zu einer normalen Muskelfunktion, zur Verringerung von Ermüdung und zum Elektrolytgleichgewicht bei.

 

Auch Freeride-Skifahrer Felix Wiemers unterstützt seinen Körper und insbesondere seine Muskeln mit dem Nahrungsergänzungsmittel Basentabs pH-balance PASCOE®

 

BASENPULVER PH-BALANCE

 

Nahrungsergänzungsmittel mit Zink zur Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts

 

www.pascoe.de