Es muss nicht immer Plastik sein

Oktober 2021 | Die Welt | Wohnen der Zukunft

Es muss nicht immer Plastik sein

Beitrag von KALDEWEI

Badewanne Meisterstück Classic Duo Oval von KALDEWEI
KALDEWEI / Beitrag

400 Millionen Tonnen: So viel Plastik produziert die Menschheit jedes Jahr. Der Werkstoff steckt in Notebooks, Kleidung und Kugelschreibern, er findet Verwendung als Verpackung, für Medizinprodukte oder im Fahrzeugbau. So praktisch und universell einsetzbar Plastik ist, so problematisch ist er für die Umwelt. Denn das meiste landet auf dem Müll, wird verbrannt oder endet als Mikroteile in Gewässern. Von den 15 Millionen Tonnen an Plas-tik, die allein Deutschland jährlich produziert, werden nur 16 Prozent wiederverwendet.

 

Plastik: Auch im Badezimmer

 

Den meisten Menschen ist das Problem bekannt, viele versuchen, den Einsatz von Plastik im täglichen Leben zu vermindern. Im Badezimmer zum Beispiel, indem sie auf wieder auffüllbare Seifenspender oder Shampooflaschen setzen. Immerhin werden Jahr für Jahr allein hierzulande über zwei Milliarden solcher Plastikflaschen gekauft und weggeworfen, ein erhebliches Potential für mehr Umweltschutz.


Was vielen Menschen nicht klar sein dürfte: Plastik beherrscht auch ganz andere Bereiche im Badezimmer. Die Rede ist von Badewannen, Duschen, Waschbecken und anderen Badmöbeln, die aus Kunststoff gefertigt sind. Laut Heinze Sanitärpanel wurden in Deutschland allein im Jahr 2019 rund 600.000 Bade- und Duschwannen aus Acryl in Neubauten, bei Modernisierungen und als reine Ersatzbeschaffung im Wohnbau eingesetzt. Gut 12.000 Tonnen Plas-tik, die Jahr für Jahr in den Bädern verbaut werden: Das entspricht in etwa dem Gewicht von 600 Millionen herkömmliche Plastiktüten.

 

Alternative: Stahl-Emaille

 

Dabei gibt es Alternativen. KALDEWEI, einer der führenden Hersteller von Sanitärprodukten, setzt seit über 100 Jahren auf Stahl-Emaille. Die Verbindung aus Stahl und Glas ist aus natürlichen Rohstoffen gefertigt und kann – das ist der entscheidende Vorteil – vollständig recycelt und wiederverwertet werden. Schon der verwendete Stahl besteht zu einem Fünftel aus wiederverwertetem Stahl. Das ist nicht nur gut für die Umwelt. Immer mehr Menschen wissen es zu schätzen, sich gerade in einem persönlichen und intimen Bereich wie dem Badezimmer von umweltschonenden und naturnahen Materialien zu umgeben, die zugleich edel und beständig sind.

 

Perfekte Verbindung

 

Stahl-Emaille erfüllt diesen Anspruch. Stahl steht für Robustheit, Belastbarkeit und Formstabilität. Der Glasüberzug aus ausgesuchten Quarzen, der über dem Stahl liegt, verleiht dem Badezimmer eine ganz besondere, zeitlose Atmosphäre. Zugleich bietet Glas eine hochwertige Optik und Haptik, ist widerstandsfähig, pflegeleicht und hygienisch. Eine ideale Symbiose zweier Werkstoffe – die zudem echte Nachhaltigkeit verspricht, denn KALDEWEI gibt eine 30-jährige Werksgarantie auf seine Produkte.


Fazit: Die perfekte Verbindung der Werkstoffe Stahl und Glas ist auch die perfekte Verbindung aus Umweltschutz, der Lebensdauer eines Produktes und hohen Ansprüchen an die Wohnqualität. Gerade im Badezimmer gilt: Es muss nicht immer Plastik sein!

 

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