Wie wir morgen wohnen: Warum wir unser Wasser neu denken

Hartes Wasser ist in vielen deutschen Haushalten Alltag – und sorgt für Kalkablagerungen, höheren Energieverbrauch und weniger Komfort. Neue Technologien zeigen, es geht effizienter, nachhaltiger und jetzt auch ohne Kompromisse beim Geschmack.

© BWT Holding
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BWT – Best Water Technology Beitrag

In Deutschland kommt Wasser selten „weich“ aus der Leitung. Je nach Region ist es stark mit Mineralien wie Calcium und Magnesium angereichert – man spricht von hartem Wasser. Was chemisch unbedenklich ist, bringt im Alltag spürbare Nachteile mit sich. Kalkflecken auf Armaturen, stumpfe Wäsche, ebenso wie die Geschmeidigkeit von Haut und Haar, Ablagerungen im Wasserkocher oder in der Kaffeemaschine gehören für viele Haushalte zum Alltag. Einige Auswirkungen von hartem Wasser finden aber auch im Verborgenen statt – beispielsweise durch Kalkablagerungen verursachter erhöhter Energiebedarf in der Warmwasserbereitung.

„Der Härtegrad des Wassers hat erwiesenermaßen großen Einfluss auf den gesamten Haushalt – von der Lebensdauer der Geräte bis hin zum persönlichen Wohlbefinden“, erklärt Patrick Neureither, Produktexperte für OnePipe Pearlwater bei BWT.

Dabei galt lange: Wer die Vorteile von weichem Wasser nutzen wollte, musste auf den natürlichen Geschmack mineralstoffreichen Trinkwassers verzichten oder umgekehrt. Technisch ließ sich das nur über zwei getrennte Leitungssysteme lösen, was Planung und Installation aufwendig und teurer machte.

Mit OnePipe Pearlwater von BWT gehört dieser Kompromiss der Vergangenheit an. Wie der Name schon sagt, kommt das System – bestehend aus einem Wasserenthärter und einer Mineralisierungseinheit – mit nur einer einzigen Leitung aus und liefert dennoch überall im Haushalt genau die Wasserqualität, die benötigt wird.

Direkt nach dem Eintritt ins Haus wird das Wasser zentral enthärtet und zu seidenweichem Perlwasser aufbereitet. Dieses schützt Rohrleitungen und Haushaltsgeräte zuverlässig vor Kalkablagerungen, reduziert den Reinigungsaufwand und sorgt für ein angenehmes Gefühl auf Haut und Haar.

Keine Kompromisse mehr zwischen Kalkschutz und bestem Wasser zum Trinken. © Shutterstock
Keine Kompromisse mehr zwischen Kalkschutz und bestem Wasser zum Trinken. © Shutterstock

Für den Trinkgenuss in der Küche wird das Wasser anschließend gezielt mineralisiert: Auf Knopfdruck reichert die Mineralisierungseinheit unter der Spüle das zuvor enthärtete Wasser mit wertvollen Mineralien wie Magnesium, Calcium, Silicate sowie Hydrogencarbonaten an. So entsteht frisches, wohlschmeckendes Wasser zum Trinken direkt aus der Leitung – ganz ohne Schleppen von Flaschen.

„OnePipe Pearlwater überzeugt vor allem durch seine Einfachheit – sowohl im Neubau als auch bei der Nachrüstung bestehender Gebäude“, so Neureither. „Das System lässt sich unkompliziert integrieren und schafft sofort einen spürbaren Mehrwert im Alltag für die Bewohner und die Umwelt.“

Neben Komfort und Geschmack spielen auch wirtschaftliche und ökologische Aspekte eine wichtige Rolle. Weiches Wasser reduziert Kalkablagerungen und damit den Energieverbrauch von Heizsystemen und Haushaltsgeräten. Gleichzeitig sinkt der Bedarf an Wasch- und Reinigungsmitteln deutlich. Auch die Lebensdauer von Installationen verlängert sich – ein Vorteil, der sich langfristig finanziell bemerkbar macht. Nicht zuletzt entfällt durch die Mineralisierung direkt an der Entnahmestelle der Bedarf an Flaschenwasser. Das spart Transportwege, Verpackungsmaterial und CO2-Emissionen – und macht den Haushalt ein Stück nachhaltiger.

bwt.com
 

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