Kleiner Fehler, großer Schaden

September 2019 | Wirtschaftswoche | Unternehmertum

Kleiner Fehler, großer Schaden

Selbst und ständig, aber im Zweifel nicht allein – mit Hiscox, dem Haftpflichtspezialisten für Unternehmen und Freelancer.

Kleine Unternehmen und Freelancer sind mit Hiscox auch vor Cyberrisiken bestens geschützt.
Hiscox Deutschland / Unternehmensbeitrag

Gerade kleinere Betriebe mit wenigen Angestellten oder Freelancer kennen das Phänomen: Sie sind selbst und ständig. Deshalb kann einem besonders in den „heißen Phasen“, in denen scheinbar alle Kunden gleichzeitig mit Aufträgen um die Ecke kommen, schon einmal etwas durchrutschen. Solche kleinen Unachtsamkeiten werden schnell teuer oder sogar existenzbedrohend, wie exemplarische Schadenfälle des Spezialversicherers Hiscox belegen (siehe Fallbeispiele). Ein umfassender Berufshaftpflicht-Schutz ist deshalb das A und O für Selbständige – auch, weil Ansprüche, die Auftraggeber geltend machen, nicht immer gerechtfertigt sind. Ein starker und vor allem erfahrener Versicherungspartner setzt sich in einem solchen Fall für seine Kunden ein, schließlich haben beide dasselbe Interesse: Schäden nur dann auszugleichen, wenn die Ansprüche wirklich berechtigt sind.


Als Spezialversicherer für Unternehmen und Freelancer kennt Hiscox sich mit den Feinheiten seiner Zielgruppen bestens aus und bietet maßgeschneiderte Versicherungslösungen für ihre jeweils individuellen Risiken. Vor allem der Service wird bei dem Versicherer großgeschrieben. Einerseits im Schadenfall, was eine aktuelle Kundenumfrage bestätigt. 99 Prozent der Befragten gaben an, sehr zufrieden beziehungsweise zufrieden mit der Servicequalität im Schadenfall zu sein. Darüber hinaus sorgt man bei Hiscox auch dafür, dass die eigenen Kunden bereits im Vorfeld mögliche Stolperfallen umgehen. Dafür wurde eigens die Hiscox Business Academy ins Leben gerufen, in der sich Kunden im Rahmen von Webinaren zu speziellen Themen wie Datenschutzrecht, zivilrechtlicher Vertragsgestaltung oder Wettbewerbsrecht weiterbilden können. Durchgeführt werden die Webinare von Anwälten ausgewählter und hochkarätiger Anwaltskanzleien aus ganz Deutschland.


Ein weiteres wichtiges Argument, das für eine Versicherungslösung von Hiscox spricht, ist der verfügbare Cyberschutz. Denn gerade Freelancer und kleinere Unternehmen tun Cyberrisiken mit dem Gedanken ab, dass sie zu klein und damit zu unattraktiv für Hackerangriffe sind. Das ist erstens nicht richtig, denn es rücken zunehmend auch kleinere Unternehmen oder Einzelpersonen ins Visier der Angreifer, vor allem, wenn sie mit sensiblen Daten wie Kundeninformationen arbeiten. Und zweitens nehmen gerade die nicht-zielgerichteten Attacken durch Ransomware zu, die wirklich jeden treffen können. Es lohnt sich also insbesondere für Einzelkämpfer und kleine Betriebe, hier auf einen starken Versicherungspartner zu setzen.

 

Fallbeispiel 1: Teurer Programmierfehler

 

Ein IT-Freelancer soll im Auftrag einer Werbeagentur für einen Finanzdienstleister ein Onlineformular programmieren, über das Kundendaten generiert werden sollen. Der IT-Freelancer macht jedoch einen Programmierfehler, weshalb die Datensätze nie bei dem Finanzdienstleister ankommen. Als Konsequenz verliert die Werbeagentur das Werbebudget und macht den IT-Freelancer für diesen Gewinnausfall haftbar. Der Schaden beträgt 250.000 Euro – deutlich mehr als der Jahresumsatz des Freelancers. Gut, dass er bei Hiscox versichert ist, denn seine IT-Haftpflicht kommt für den Schaden auf.

 

Fallbeispiel 2: Nicht alle Fakten geprüft

 

Ein Großhändler beauftragt einen Unternehmensberater mit der Suche nach einem geeigneten Standort für ein neues Logistikzentrum. Der Bauplatz ist schnell gefunden. Allerdings vergisst der Berater zu prüfen, ob im unmittelbaren Umfeld weitere Bauvorhaben geplant sind. Der Großhändler erwirbt das Grundstück, muss dann allerdings feststellen, dass kurze Zeit später eine weitere Großbaustelle in unmittelbarer Nähe das eigene Bauvorhaben empfindlich stört. Das neue Logistikzentrum kann nicht rechtzeitig fertiggestellt werden und dafür fordert der Großhändler Schadenersatz vom Unternehmensberater in Höhe von 750.000 Euro. Auch hier springt die Berufshaftpflicht der Hiscox ein.

 


www.hiscox.de