Ihre Unternehmenszukunft - (k)eine offene Frage

April 2016 | Capital | Unternehmertum

Ihre Unternehmenszukunft - (k)eine offene Frage

Training und Beratung aus einer Hand – insbesondere der Mittelstand wünscht sich einen Ansprechpartner, der seine Sorgen und Nöte kennt. Ein Interview mit Carmen Halstenberg, Geschäftsführerin, Straub, Halstenberg & Partner.

Carmen Halstenberg; Geschäftsführerin; Straub, Halstenberg & Partner
Straub, Halstenberg & Partner / Anzeige

Frau Halstenberg, warum sind Sie „die Zukunftsmacher“?

Jedes Unternehmen wünscht sich eine stabile Marktposition für die Zukunft. Allerdings können nur wenige für sich definieren, wo die Reise hingehen soll. Hier schaffen wir Klarheit und gehen mit den Unternehmen sogar direkt in die Umsetzung – begleiten so lange, bis das eigenständig gelingt und sie so ihren entscheidenden Vorsprung auch zukünftig halten können. Durch unsere Maßnahmen können Unternehmen außerdem Aufwand und Kosten sparen, weil Dinge nicht später wieder geradegerückt werden müssen. So machen wir die unternehmerische Zukunft gemeinsam mit unseren Kunden passend.

Dabei beraten Sie nicht nur, Sie trainieren und bilden auch aus, richtig?

Genau. Was unser Angebot einzigartig macht, ist die Tatsache, dass Sie bei uns wirklich alles aus einer Hand bekommen. Egal ob Organisationsentwicklung, Innovation,
Business-Begleitung, Interim-Management oder auch der Einsatz eines SWAT-Teams – wir schreiben uns diese Begriffe nicht nur auf die Fahne, wir können Sie auch. Gleichzeitig bilden wir in unserer internen Akademie Fachtrainer und -berater für Unternehmen gezielt anhand individueller Bedürfnisse aus.

Und das kommt bei Kunden an?

Der Impuls, ein ganzheitliches Beratungshaus zu formen, kam tatsächlich von den Kunden. Das Feedback aus dem Markt zeigte: Es gibt einfach keine passenden Lösungen aus einer Hand für die aktuellen Sorgen und Nöte des Mittelstands. Diese Lücke haben wir nun geschlossen.

Wie erklären Sie sich ihren Erfolg?

Primär, weil wir sagen können, wir wissen, wie es schmeckt – oder anders gesagt: Wir kennen uns im Metier unserer Kunden aus, wissen also, was dort die brennenden Themen sind, weil wir selbst dorther kommen. So auch unsere Partner. Andererseits sehen wir zu, dass unsere Kunden
so schnell wie möglich wieder allein agieren können und das gelingt uns durchweg gut. Und zu guter Letzt: Wir lieben, was wir tun. Das merkt der Kunde. Und das überträgt sich auf dessen Erfolg.

Was sind aktuell die größten Sorgen und Nöte des Mittelstands?

Dass sie die nächsten Jahre nicht überleben könnten. Der Wettbewerb ist groß, Produkte sind austauschbar, Technologien werden immer ausgefeilter. Da muss jeder herausarbeiten, warum die Kunden bei ihnen kaufen sollen und wie die Digitalisierung hier unterstützen kann. Dabei sind so viele in ihren alten Strukturen festgefahren, dass sie ihre Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten gar nicht sehen. Und dann natürlich die große Angst und Unsicherheit gegenüber Veränderungen sowie die Frage, wie Veränderung gelingen kann, damit auch wirklich alle eine gemeinsame Sache verfolgen.

Was braucht es, damit Mitarbeiter Veränderungen mittragen?

Zuallererst müssen sie verstehen, warum überhaupt etwas verändert werden muss. Dann ist es wichtig, alle aktiv einzubinden. Hier kann ganz Erstaunliches entstehen und den Prozess mit neuer Kraft nach vorn bringen. Zusätzlich brauchen Menschen natürlich auch Strategien, wie sie mit veränderungsmüden Kräften und sogenannten Low Performern umgehen. Denn in Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels kann insbesondere dieser Teil der Belegschaft schnell zu einer echten Existenzbedrohung werden.

Sollte man Low Performer nicht eher loswerden?

In den allerseltensten Fällen. Wir wissen, dass es nur sehr wenig schlechte oder faule Mitarbeiter gibt. Ihre Motivation passt nur nicht zur Unternehmenssituation und deren Anreize. Hier haben wir eine Strategie entwickelt, wie sich diese Motivation wieder ins Positive wandeln lässt. Und da gibt uns die Praxis recht.


www.straub-halstenberg.de