Globale Unsicherheiten, unterbrochene Lieferketten, steigende Energiekosten und zunehmende Cyberrisiken stellen Unternehmen heute vor enorme Herausforderungen. Für die Industrie steht damit das Thema Resilienz weit oben auf der Agenda: Wie lassen sich Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten so aufstellen, dass sie auch unter veränderten Bedingungen leistungsfähig und anpassungsfähig bleiben?
Ohne datenbasierte Steuerung und intelligente Automatisierung lässt sich diese Widerstandsfähigkeit kaum erreichen.
„Die deutsche Industrie steht vor ihrer bisher größten Transformation – dem Sprung von isolierten Datensilos hin zu einer vernetzten, industriellen Intelligenz. In diesen aktuell sehr unsteten Zeiten verstehen wir uns als strategische Resilienzpartner, die Unternehmen dabei unterstützen, Komplexität in echte Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Echte Widerstandsfähigkeit entsteht durch den Mut zur radikalen Kollaboration und durch Softwarelösungen, die wertvolles Expertenwissen für alle demokratisieren. Erst wenn Daten nahtlos fließen und die Barrieren zwischen IT und OT endgültig fallen, entsteht die Agilität, die nötig ist, um heute die Herausforderungen von übermorgen anzunehmen und den Weg für ein nachhaltiges, inklusives Wachstum zu ebnen“, so Ileana Honigblum, Vice President, DACH & Eastern Europe, AVEVA.
FÜNF HEBEL FÜR MEHR WIDERSTANDSKRAFT
Fachkräftemangel, effizienterer Ressourceneinsatz oder Schutz vor Cyberangriffen – diese zentralen Herausforderungen der Industrie lassen sich mit digitalen Plattformen systematisch adressieren:
• Operative Effizienz: Mithilfe von KI-gestützten digitalen Zwillingen und Analysen an der sogenannten Edge – also direkt an der Maschine – werden Daten in Echtzeit ausgewertet und Optimierungspotenziale erkannt. Das reduziert Stillstandszeiten und ermöglicht eine flexiblere Steuerung der Produktion.
• Schrittweise Modernisierung: Bestehende Anlagen müssen nicht sofort komplett ersetzt werden. Offene, interoperable Automatisierungslösungen erlauben eine schrittweise Integration neuer Technologien.
• Erhalt von Fachwissen: KI-Tools und immersive digitale Lernumgebungen sorgen dafür, dass Know-how im Unternehmen an neue Generationen weitergegeben und unabhängig von einzelnen Personen verfügbar bleibt.
• Cybersicherheit und Datenintegration: Moderne Softwarearchitekturen verbinden Betriebsmit IT-Systemen und sorgen über einheitliche Datenpipelines für Sicherheit und Transparenz.
• Energieeffizienz: Ganzheitliche Plattformen integrieren Prozess- und Energiedaten und unterstützen Unternehmen so beim Erreichen von Nachhaltigkeitsund Dekarbonisierungszielen.
Mit einer offenen, skalierbaren Softwarebasis lassen sich industrielle Prozesse zukunftssicher gestalten. Unternehmen werden so in die Lage versetzt, auch in unsicheren Zeiten handlungsfähig zu bleiben – ein entscheidender Faktor für die Industrie von morgen.
aveva.com/de-de