Essenziell für die Internationalisierung: Prozess- und Informationsaustausch

März 2018 | Capital | International Business

Essenziell für die Internationalisierung: Prozess- und Informationsaustausch

ECM-Systeme leisten einen wichtigen Beitrag für eine erfolgreiche internationale Zusammenarbeit, wie die Plattform-Lösung ELO beweist.

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ELO Digital Office GmbH / Anzeige

Herr Mosbach, Enterprise Content Management Systeme sind eine wichtige Basis für den Informationsaustausch. Wer international arbeitet, kommt also um eine solche Lösung nicht herum, richtig?
Zumindest nicht, wenn er international erfolgreich sein will. Denn letztendlich ist eine Expansion ins Ausland immer nur so gut, wie die Anbindung der Mitarbeiter, der Wissens- und Informationsaustausch zwischen den einzelnen Gesellschaften und der Transfer von Prozessen. Die Digitalisierung bietet hier jede Menge Möglichkeiten. Und ECM-Systeme sind die zentrale Basis für diese digitalen Prozesse sowie ein unternehmensweites Informationsmanagement.

 

Wie vereinfachen ECM-Systeme wie ELO die Anbindung von Tochtergesellschaften im Ausland?
Der gängige Weg für die internationale Expansion sind Kooperationen mit oder Akquisitionen von bestehenden Unternehmen vor Ort. Die verfügen dann natürlich auch über eine entwickelte IT-Landschaft, sodass die in der Summe dann mitunter sehr heterogen sind. Ein einfaches Beispiel hierfür sind sicher unterschiedliche ERP-Systeme. Unser ECM-System, zentral genutzt, kann diese vermeintliche Hürde einfach und vor allem kosten- und zeiteffizient umgehen, da Sie mit ELO unterschiedliche ERP-Systeme anbinden und so zentralisierte und automatisierte Services aufbauen können.

 

Sie sprachen außerdem den Wissen- und Informationstransfer an. Wie unterstützen Sie Ihre Kunden hier?
Ein klassisches Beispiel ist sicher das Marketing von international tätigen Unternehmen. Um einen Markt zu verstehen, ist es oftmals essenziell, vor Ort präsent zu sein. Dennoch müssen Kampagnen und auch die Strategie konzertiert erfolgen. ECM-Systeme wie ELO unterstützen und fördern solch kollaborative Prozesse. Über Teamräume und Dokumentenfeeds ist eine Zusammenarbeit virtueller Teams in Projekten jederzeit möglich.

 

Wie sieht so etwas in der Praxis aus?
Am Dokumentenfeed lässt sich das gut veranschaulichen. Anstatt des üblichen E-Mail-Verkehrs mit Fragen und Meinungen zu einem bestimmten Dokument – sagen wir ein Strategieentwurf für die nächste Marketingkampagne – kann über ein einheitliches ECM-System jeder zur Diskussion beitragen oder Fragen stellen. Vorstellen müssen Sie sich das wie eine Art Chatverlauf zu einem Vorgang, wo jede Kommunikation jederzeit nachvollziehbar ist. Auf den privaten Gebrauch übertragen vielleicht so etwas wie eine Whatsapp-Gruppe. Natürlich kann so auch gemeinsam auf Informationen zugegriffen werden. Kurz: Sie teilen Wissen über Landesgrenzen und Zeitzonen hinweg.

 

Landesgrenzen sind ein gutes Stichwort: Wie steht es mit sprachlichen Hürden?
Unternehmen, die multinational arbeiten, haben sich in der Regel auf englisch als Arbeitssprache festgelegt. Aber natürlich setzen wir uns bei der Entwicklung unserer Plattformlösung auch mit solchen Fragestellungen auseinander und bieten beispielsweise auch multilinguale Suchfunktionen an, sodass ein Mitarbeiter in Deutschland bei einer Stichwortsuche auch Ergebnisse in anderen Sprachen angezeigt bekommt.

 

In welche Richtungen entwickeln Sie Ihre Plattform derzeit noch weiter?
Unsere Lösungen werden immer intelligenter. Sei es in der Datenanalyse oder der Business Intelligence. Ziel ist es, die Menschen und die Organisation bestmöglich in ihrem Tagesgeschäft zu entlasten. Der Erfolg der Unternehmen wird in der Zukunft sehr stark davon abhängen, wie sehr die eigenen Geschäftsprozesse digital gestützt und getragen werden.
 

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