»Wir machen neue Elektrik möglich!«

Die Modernisierung der Elektrik macht viel Dreck und ist teuer. Es sei denn, Bauherren entscheiden sich für kabelführende Sockelleisten.

Ob minimalistisch oder im klassischen Berliner Profil – die 4D E-Sockelleisten  fügen sich harmonisch in unterschiedlichste Interieurs ein.
Ob minimalistisch oder im klassischen Berliner Profil – die 4D E-Sockelleisten fügen sich harmonisch in unterschiedlichste Interieurs ein.
GGK Beitrag

Die Situation ist bekannt: Für das WLAN kommt ein Router in die Wohnung – der vor Jahrzehnten installierte Telefonanschluss aber ist im Flur, die nächste Steckdose an der gegenüberliegenden Wand. Das Ergebnis sind unschön an die Wand genagelte Stromkabel oder gar Stolperfallen durch lose Leitungen quer über den Fußboden. Immer häufiger behilft man sich auch mit Mehrfachsteckdosen. Darauf ist allerdings die Elektrik in vielen Fällen gar nicht ausgerichtet. Das kann bisweilen gefährlich werden. Außerdem stören viele sichtbare Kabel und Stecker das Gesamtbild.

„Durch die Aufrüstung von Eigenheimen, Eigentums- oder Mietwohnungen zum Smart Home und die steigende Zahl sonstiger elektrischer Geräte müssen immer mehr Strom- und andere Anschlüsse her oder im Raum anders positioniert werden“, sagt Eckhard Müller, Geschäftsführer der GGK GmbH & Co. KG. „Im bewohnten Zustand ist eine Modernisierung und Aufrüstung der Elektrik aber schwierig.“ Eine nachträgliche Verlegung unter Putz lässt die Kabel zwar elegant in den Wänden verschwinden – die müssen aber schmutz- und staubintensiv aufgestemmt und hinterher verputzt, geschliffen, überstrichen oder mit Tapete versehen werden.

In zwei Gestaltungsvarianten und aus den Werkstoffen Kunststoff und Massivholz bieten die 4D E-Sockelleisten überzeugende Optionen für die Kabelführung.
In zwei Gestaltungsvarianten und aus den Werkstoffen Kunststoff und Massivholz bieten die 4D E-Sockelleisten überzeugende Optionen für die Kabelführung.

Eine bessere Lösung sind kabelführende Sockelleisten, mit denen Steckdosen und andere Anschlüsse installiert werden können. Wie das 4D E-Sockelleisten-System von GGK.  Das spezialisierte, mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im Westerwald entwickelt, fertigt und vertreibt seit mehr als 35 Jahren verschiedenste Leitungsführungssysteme, die auf dem Putz zum Einsatz kommen. Kabelführende Sockelleisten an sich sind nichts Neues. Neben der Kabelführung bieten 4D E-Sockelleisten die Möglichkeit, unkompliziert an beliebigen Stellen Geräteboxen für vielfältigste elektrische Funktionen, von Steckdosen bis smarten Präsenz- oder Bewegungsmeldern, zu montieren – ganz individuell und bei zukünftigen Änderungswünschen auch noch nach vielen Jahren.

Die Leisten gibt es in eckig-schlicht und passend zum Altbau-Interieur im ansprechenden klassischen Berliner Profil, sowohl aus Kunststoff als auch exklusiv aus massivem Eichen- oder Buchenholz als natürlichem und hochwertigem Werkstoff.

Wer sein Heim mit neuer Elektrik aufwerten will, dem bietet sich mit dieser Aufputz-Lösung die Möglichkeit, zunächst nur ein Zimmer oder auch nur eine Wand mit neuen Steckdosen oder Smart-Home-Features auszurüsten. Das schont die Nerven und den Geldbeutel, denn aufwendige Unterputzverkabelungen sind rund viermal so teuer wie Aufputz-Lösungen. Kurz: Kabelführende Sockelleisten lohnen sich. Modernisierungswillige sollten den Elektroinstallateur ihres Vertrauens unbedingt auf diese Möglichkeit hinweisen.

„Die Anforderungen an die Elektrik werden weiter wachsen“, betont Eckhard Müller. Mit dem 4D E-Sockelleisten-System sorgt GGK dafür, dass das Zuhause ganz einfach nach persönlichen Wünschen und Bedürfnissen modernisiert werden kann. Oder, wie er die Firmen-Mission auf den Punkt bringt: „Neue Elektrik möglich machen!“

http://produkte.ggk-online.com/de/4d-esockelleiste
 

Nächster Artikel
Wirtschaft
Dezember 2022
Illustration: Nicole Pfeiffer
Redaktion

Intelligentes Zuhause

Steigende Kosten bei Strom und Gas befeuern den Smart-Home-Markt. Immer mehr Menschen setzen auf intelligente Steuerung in den eigenen vier Wänden, ein neuer Standard könnte Sicherheitsbedenken ausräumen.