NRW: Impulse für die Digitalisierung in den Lebenswissenschaften

Beitrag der BIO.NRW
Ein Beispiel für die Digitalisierung in den Life Science: Next Generation Sequencing
BIO.NRW Beitrag

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet und sein Kollege Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, wissen, dass die Digitalisierung zu den größten Gestaltungsaufgaben unserer Zeit gehört. In ihrem gemeinsamen Vorwort zur Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen betonen sie jedoch auch, dass es sich nicht um einen selbständig ablaufenden Prozess handelt. Veränderungen werden von Menschen für Menschen gestaltet. Und einen großen Anteil daran haben Einrichtungen wie BIO.NRW. Sie stehen einerseits für Kooperationen zwischen Forschung, Unternehmen, Investoren und Politik, unterstützen andererseits aber auch digitale Life Science Start-ups auf ihrem Weg zur Marktreife. Und das wissen diese sehr zu schätzen, wie Erik Kolb, Geschäftsführer von Finklyn, unterstreicht: „Gerade für uns als Life-Science-Start-up ist Zugang zu ‚smartem‘ Kapital von besonderer Bedeutung. BIO.NRW gelingt es, genau das zu ermöglichen, indem auf Veranstaltungen passende Unternehmen und Ansprechpartner zu den relevanten Themengebieten zusammengeführt werden, mit denen sich ein Austausch lohnt.“ Das junge Start-up Finklyn aus Münster entwickelt digitale Lösungen für das Finanzmanagement von klinischen Studien.


Ähnlich wie Kolb sieht auch Bernd Altpeter, Geschäftsführer der DITG GmbH aus Düsseldorf, den Mehrwert des Netzwerkes: „BIO.NRW bringt Start-ups und Kapital zusammen – und das sehr gezielt. Alle Gespräche haben immer einen hohen qualitativen Wert und sind keinesfalls Zeitverschwendung.“ Altpeter kann es beurteilen. DITG ist bereits im Markt etabliert und langjähriger Innovationsführer bei der Entwicklung von Patienten-Management-Programmen für chronische Erkrankungen.


BIO.NRW setzt vor allem auch auf Weiterbildung, um die Digitalisierung in den Life Sciences voranzutreiben. Hier steckt großes Potenzial – etwa durch das Next-Generation-Sequencing oder künstliche Intelligenz im Allgemeinen. Unter anderem mit der BIO.NRW.academy setzt das Cluster hier gezielt auf neue Impulse.

 

www.bio.nrw.de

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