E-Lastensharing von sigo – ein Gewinn für alle

Oktober 2021 | Capital | Mobilität der Zukunft

E-Lastensharing von sigo – ein Gewinn für alle

Beitrag von sigo

Die E-Lastenräder von sigo transportieren bis zu 60 Kilogramm und werden per App ausgeliehen
Sigo / Beitrag

Lastenräder boomen – aus gutem Grund: Mit den wendigen Rädern lassen sich der Wochenendkauf ebenso wie der Nachwuchs, schwere Farbeimer aus dem Baumarkt und sogar der Weihnachtsbaum transportieren, ganz ohne Krach und Emissionen. Beliebt bei schwereren Lasten sind Elektroversionen, die beim Treten unterstützen. Diese sind allerdings teuer und nicht jede Privatperson kann oder will sich die Investition leisten, zugleich mangelt es besonders in Mietwohnungen an sicheren Parkmöglichkeiten.

 

Genau dieses Problem löst das Angebot von sigo. Das junge Darmstädter Unternehmen bietet als einer der Ersten Elektro-Lastenräder im Sharingmodell an und setzt dabei auf ein B2B2C-Modell. Für ÖPNV-Anbieter oder Wohnungsbaugesellschaften etwa installiert sigo feste Stationen, zum Beispiel vorm Mietshaus oder an Haltestellen, an denen die Räder verschlossen und aufgeladen werden. Die Nutzerinnen und Nutzer können die Räder bequem per App ausleihen und nach Benutzung wieder sicher an der Station abstellen.

 

An über 50 Standorten in 16 Städten ist sigo bereits vertreten – unter anderem in Hannover, Frankfurt, Bochum, Berlin und Hamburg. Für seine Geschäftspartner stellt sigo die App zur Verfügung, übernimmt die Installation der Ladestationen, den Kundensupport, die Wartung und Instandhaltung der E-Lastenräder und die Abrechnung. Um die Nutzerinnen und Nutzer für das E-Lastenradfahren zu begeistern, unterstützt sigo mit Marketing- und PR-Maßnahmen.

 

Aktuell bestehen über 30 Verträge mit Partnern aus der Wohnungswirtschaft und kommunalen Unternehmen, mit denen sigo exklusive Rahmenverträge schließt und die vom robusten Geschäftsmodell profitieren. Das Angebot von sigo ist eine perfekte Win-Win-Situation für mehr Nachhaltigkeit und attraktive Mobilitätsangebote – mit wachsendem Erfolg: Statt der geplanten 250 E-Lastenräder werden Ende des Jahres bereits 300 Räder im Einsatz sein, für das kommende Jahr 2022 sind mindestens 800 Räder geplant.

 

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