Dem Herzen Zeit geben

Ein Herzinfarkt bringt André Schneider und seine Familie aus dem Takt. Eine temporäre Herzunterstützung entlastet sein geschwächtes Herz und gibt ihm Zeit, sich zu erholen.

André Schneider erlitt einen Herzinfarkt mit kardiogenem Schock. Eine IMPELLA™ Herzpumpe unterstützte sein geschwächtes Herz. Foto: Johnson & Johnson MedTech
André Schneider erlitt einen Herzinfarkt mit kardiogenem Schock. Eine IMPELLA™ Herzpumpe unterstützte sein geschwächtes Herz. Foto: Johnson & Johnson MedTech
Johnson & Johnson MedTech Heart Recovery Beitrag

Zweite Chance durch moderne Medizin: Es war ein Morgen wie viele andere. André Schneider ist 46 Jahre, verheiratet und Vater von drei Kindern. Nichts deutete darauf hin, dass wenige Stunden später nicht mehr der nächste Termin zählen würde, sondern eine Frage, die alles andere in den Hintergrund rückte: Wie schwer war sein Herz geschädigt?

Eine Woche zuvor hatte André Schmerzen in der Brust bemerkt. Am Tag, an dem er ins Krankenhaus kam, war er noch beim Hausarzt und bekam ein Belastungs-EKG. Zuhause verschlechterte sich sein Zustand plötzlich. „Ich bin nach Hause gefahren und daheim angekommen, dann ging es los“, erinnert sich André. Im Krankenhaus folgte die Diagnose: Herzinfarkt. Dann verschlechterte sich sein Zustand weiter: Es folgte ein kardiogener Schock.

Der kardiogene Schock macht Andrés Situation lebensbedrohlich. Das Herz ist so geschwächt, dass es den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen kann. Lebenswichtige Organe geraten unter Druck. „In dieser Situation müssen wir den Kreislauf stabilisieren und zugleich versuchen, das geschwächte Herz zu entlasten“, erklärt Dr. Ralf Westenfeld, Kardiologe und Herz-Experte bei Johnson & Johnson MedTech. „Denn je weniger Arbeit das Herz in dieser kritischen Phase leisten muss, desto eher schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass es sich erholen kann.“

Um dem Herzen diese Entlastung zu verschaffen, kann es temporär mechanisch unterstützt werden. Eine solche Kreislaufunterstützung ist das Ergebnis medizinischer und technologischer Weiterentwicklung und hilft dabei, den Blutfluss aufrechtzuerhalten und dem geschwächten Herzen Arbeit abzunehmen. So lässt sich Zeit für die Behandlung, für die Stabilisierung und im besten Fall für die Erholung des Herzmuskels gewinnen.

Bei André entscheidet sich das behandelnde Team für eine vorübergehende mechanische Unterstützung des Herzens und setzt eine IMPELLA™ Herzpumpe ein. Sie wird minimalinvasiv eingesetzt und unterstützt die Pumpfunktion des Herzens. Die IMPELLA™ Technologie stammt von Johnson & Johnson MedTech Heart Recovery und wird auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse fortlaufend weiterentwickelt. „Kontinuierliche Innovation in der Medizintechnik ist wichtig, um auch schwerwiegende Krankheitsbilder bestmöglich zu behandeln und schnell reagieren zu können“, erklärt Dr. Westenfeld.

Was für das Behandlungsteam damals eine medizinische Entscheidung war, hat für André eine persönliche Bedeutung: Sie wurde Teil der Geschichte, die ihm sein Leben zurückgegeben hat. 

Heute verbringt André wieder Zeit mit seiner Familie, sieht seine Kinder aufwachsen und freut sich auf Reisen, Fußball und Skifahren. Auch in seinen Alltag ist wieder Normalität eingekehrt: „Ich habe wieder angefangen, diese Woche zu arbeiten“, sagt er. Langzeitdaten der DanGer-Shock-Studie zeigen: Mit IMPELLA CP™ Behandelte gewannen gegenüber der Standardtherapie im Schnitt 600 zusätzliche Lebenstage. Ein gewöhnlicher Morgen ist für André gerade deshalb etwas Besonderes.

heartrecovery.de

COR-1037

 

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