Smart wohnen, Energie sparen

Oktober 2021 | Die Welt | Wohnen der Zukunft

Smart wohnen, Energie sparen

Mehr Sicherheit und Komfort, verbesserte Wohnqualität im Alter und vernetztes Entertainment: Die Erwartungen an ein Smart Home sind hoch. Vor dem Hintergrund des Klimawandels steht bei Bauherren aber besonders die Energieeinsparung im Fokus.

Albrecht JUNG / Beitrag

Licht bedeutet Leben. Die Sonne ist für uns alle so wichtig wie eine gesunde Ernährung. Allerdings verbringen wir statistisch die meiste Zeit im Alltag innerhalb geschlossener Räume. Die Folge? Es muss mehr Licht ins Haus, denn genügend gutes Licht steigert die Leistungsfähigkeit und verbessert die Stimmung. Wer kann, nutzt so viel Tageslicht wie möglich oder setzt auf smarte Technik. Bereits kleine Investitionen in beispielsweise eine Lichtsteuerung, die per App bedienbar ist, erhöhen den Komfort merklich. Langsam heraufdimmendes Licht am Morgen und dezente Beleuchtung während des Abendessens: Wer einmal angefangen hat, aus einem Haus ein Smart Home zu machen, will schnell mehr. JUNG bietet hier Möglichkeiten, alles gekonnt miteinander zu vernetzen. So kann aus anfänglichen kleinen Investitionen in vereinzelte Komfortfunktionen schnell ein ausgewachsenes Smart Home entstehen. Ein Sensor an der Scheibe registriert den Sonnenstand und gibt an den Rollladenmotor das Signal, die Rollläden herabzufahren. Oder: Sobald alle Bewohner das Haus verlassen, fährt das gesamte Gebäude in eine Art Abwesenheitsmodus. Das ist smart vernetzt, ökologisch sinnvoll und langfristig nachhaltig. Genau das ist derzeit bei Bauherren gefragt: Einer Statista-Umfrage nach erwartet die Hälfte der Befragten eine Verbesserung in puncto Energieeinsparungen. Komfort, Einbruchsicherheit, Schutz vor Elementarschäden und die Wertsteigerung der Immobilie sind weitere Aspekte, die Smart-Home-Interessenten wichtig sind. Unter dem Strich bleibt jedoch eine gesteigerte Anforderung an die intelligente Gebäudetechnik: Auch die heimischen vier Wände sollen ihren Teil dazu beitragen, den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid zu verringern. Ein wesentlicher Teil der Energiewende setzt auf Reduzierung und das bedeutet, dass unsere Häuser effizienter werden müssen. Aber wie? Die kurze Antwort: Mit intelligenter Vernetzung der Gebäudetechnik.

 

Professional Smart Home made in Germany

 

Seit 30 Jahren ist die Firma JUNG maßgeblich an der Entwicklung von smarter Gebäudetechnik beteiligt und kennt daher das Zusammenspiel der einzelnen Gewerke wie Licht, Beschattung, Heizungs- und Klimaanlage. Immer im Blick: Die digitalen Daten, anhand derer das Gebäude ökologischer betrieben werden kann. Die nötige Transparenz in der Elektroinstallation liefert die Smart-Home-Technik von JUNG. Aussagekräftige Diagramme der Verbräuche, klare Einsicht in Einspeisung der Photovoltaikanlage. Wer misst, kann verbessern und so wird jedes smarte Gebäude langfristig effizienter, wenn der Messung gezielte Anpassungen an der Haustechnik folgen. Eine Elektroinstallation, die das Zusammenspiel der autarken Komponenten effektiv abstimmt, ist nachhaltig.

 

Großes Produktportfolio für die gesamte Elektroinstallation

 

Genau für diesen Bereich bietet JUNG Lösungen an, mit denen smarte Gebäude komfortabler und energieeffizienter werden – bei gleichzeitiger Verringerung des CO2-Austoßes. Das Unternehmen aus dem Sauerland entwickelt permanent neue Lösungen und ist bestrebt, den Ausstoß von Privat- und Gewerbeobjekten durch einen optimierten Energieverbrauch zu mindern und die Energieeffizienz durch intelligente Integration und Vernetzung nachhaltiger Produkte zu erhöhen. JUNG bietet hier sowohl auf der Hardware- als auch auf der Softwareseite Lösungen an. Die Charting-Funktion des JUNG Smart Visu Servers etwa bringt Transparenz ins Smart Home und erstellt aussagekräftige Diagramme. Durch anschließende gezielte Anpassungen an der Gebäudetechnik wird das professionelle Smart Home energieeffizienter.


Hilfe aus dem Fachhandwerk: Die richtige Planung ist alles

 

In jedem Falle stehen vor einer Investition zwei Fragen im Raum. Die nach den Anforderungen („Was soll mein Smart Home für mich leisten?“) und die nach der Ausgangslage: Renovieren Sie oder setzen Sie Ihren Traum vom Eigenheim gerade erst baulich um? Sanierung oder Neubau entscheiden beispielsweise, welchen Unterbau ein Smart Home bekommt: Kabelgebunden mit einem Bussystem oder via Funk. Hinsichtlich der Kosten gibt es leider keine Pauschalbeträge. Zu unterschiedlich sind Raum, Anforderung und Wünsche. Der Preis bemisst sich – wie so oft – an dem, was Sie mit Ihrem Smart Home machen möchten. Mit einer Basisausstattung aus elektronischen Unterputzeinsätzen erhalten Sie in jedem Falle einen idealen Einstieg in die smarte Gebäudetechnik, die auch künftig erweitert werden kann – unabhängig von einem Funk- oder Bussystem. Konkrete Kosten- und Aufwandsabschätzungen liefert Ihnen Ihr Elektrofachpartner vor Ort (zu finden unter mein-elektroinstallateur.de). Zahlreiche Fachhandwerker im gesamten Bundesgebiet sind hier registriert und bieten die Beratung und Installation smarter Gebäudetechnik an. Sie haben also jederzeit einen Ansprechpartner in der Nähe. Zudem können Sie mit dem JUNG Smart-Home-Konfigurator selber erste Planungsschritte gehen (zu finden unter jung.de/konfigurator). Legen Sie Ihre Räume an, statten Sie sie mit den gewünschten Funktionen aus und ergänzen Sie Ihr Smart Home durch Touchdisplays, Fernzugriff, Sprachsteuerung und vieles mehr. Ähnlich wie bei einem Neuwagen-Konfigurator haben Sie so mit nur wenigen Klicks Ihr smartes Zuhause zusammengestellt. So kommen Sie schnell und einfach in den Genuss vernetzter Technik.

 

smarthome.jung.de