Voll vernetzt und zuverlässig geschützt

November 2020 | stern | Glücklich Zuhause

Voll vernetzt und zuverlässig geschützt

Für Jenny und Tim Jost gehören die Begriffe Smart Home und Sicherheit untrennbar zusammen. In ihrem Haus finden sich zahlreiche Komponenten, die Komfort und Schutz verbinden. Beim Besuch stellen die beiden ihre vernetzte Welt vor.

Intelligente Gebäude- sicherheit und -steuerung – jederzeit und überall: Mit der App BuildSec 4.0 für Smartphones und Tablets können Jenny und Tim Jost ihr smartes Sicherheitssystem einfach und zuverlässig bedienen
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„Natürlich muss man selten zuhause die Jalousien hochfahren, wenn man im Urlaub am Strand liegt“, sagt Tim Jost und lacht. Doch der Marketingleiter eines süddeutschen IT-Unternehmens kann in seinem Haus viele Beispiele für smarte Komfort- und Sicherheitslösungen zeigen. Etwa in der Waschküche, wo eine kleine Box neben der Waschmaschine auf dem Boden liegt. „Wer einmal nach einem Wasserschaden Feuchtigkeit aus den Wänden bringen musste, schätzt Wassermelder“, sagt Tims Frau Jenny. Solche Schäden sind alles andere als selten. Untersuchungen zeigen, dass alle 30 Sekunden irgendwo in Deutschland ein Rohr platzt oder sich eine Dichtung löst.

 

Wenn das Handy den Wassereinbruch meldet

 

Bei den Josts musste der smarte Wassermelder von Telenot, einem der renommiertesten Hersteller von elektronischer Sicherheitstechnik in Deutschland, noch nicht tätig werden. Doch im Zweifelsfall detektiert er jeden Wassereinbruch zuverlässig und meldet ihn an die Gefahrenmelderzentrale compact easy smart & safe, dem Herzstück des Smart-Home-Sicherheitssystems. Auch diese Komponente kommt von Telenot. „Wir haben uns vor dem Kauf der Anlage ausführlich beim Fachbetrieb informiert. Uns war wichtig, dass der Komfort nicht zulasten der Sicherheit geht. Alle Komponenten sollten auch dazu dienen, die Familie zuverlässig zu schützen“, erklärt Tim. Die compact easy smart & safe konnte alle Wünsche der beiden erfüllen. Unter anderem sorgen hohe Verschlüsselungsstandards, Sabotageschutz und die volle Funktionalität bei Stromausfall dafür, dass niemand das System lahmlegen kann. Auch den Einbau haben die Josts dem Fachbetrieb überlassen.

 

Ein weiterer Grund, der für Telenot sprach: „Die Produkte erfüllen die DIN-Norm DIN VDE V 0826-1. Dies war Voraussetzung, dass wir eine Förderung durch die KfW erhalten haben“, so Jenny Jost.

 

Von der smarten Gefahrenmelderzentrale geht jede Nachricht an die Handys der beiden – selbst, wenn sie gerade an einem Strand am anderen Ende der Welt spazieren gehen. Dafür sorgt die App BuildSec 4.0 von Telenot. Auch das Garagentor kann mit der App gesteuert werden. Ein kurzer Wischbefehl auf dem Touchscreen reicht. Für die Bedienung der Anlage zuhause nutzen sie ein formschönes Touch-Bedienteil.

 

Vernetzung macht aus Komfort Sicherheit

 

Neben klassischen Sicherheitsprodukten wie Bewegungs- und Rauchmeldern oder Fensterkontakten finden sich im Haus viele weitere Helfer, die den Alltag sicherer machen. So schlägt ein Sensor am heimischen Kamin Alarm, lange bevor der Kohlenmonoxidwert ein lebensgefährliches Niveau erreicht. Ein smarter Schützer in der Küche trennt das Kochfeld von der Stromversorgung, sobald die Familie das Haus verlässt und die Alarmanlage scharf schaltet. „Es gab früher immer wieder Momente, in denen ich mir nicht sicher war, den Herd abgeschaltet zu haben. Manchmal bin ich nochmals ins Haus zurück gegangen und habe nachgesehen“, gesteht Tim. Gerade diese sinnvolle Vernetzung macht den sicheren Smart-Home-Komfort so reizvoll.

 

Das Smart-Home-System von Telenot schaltet auch die Heizung ab, sobald niemand im Haus ist. „Wir hätten nicht gedacht, dass wir so viel Energiekosten einsparen – und einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten wir damit auch“, betont Jenny.