Innovation!

Juli 2015 | Wirtschaftswoche

Innovation!

Forschung & Entwicklung in Deutschland

INTELLIGENT: Smart Materials

EFFIZIENT: Logistik-Lösungen

VERNETZT: Regionale Cluster

Universität Bielefeld / Anzeige
Sämtliche Bewegungsabläufe sind in unserem Gehirn gespeichert – manchmal allerdings falsch. Das Auslesen dieser ‚Fehler’ kann nicht nur Profisportlern helfen.
Comparatio / Anzeige
Im Verbund können Maximalversorger Wirtschaftlichkeit und Prozessqualität im Krankenhaus durch Transparenz steigern – mit einer innovativen IT-Landschaft als Basis.
Syntellix AG / Anzeige
Mit MAGNEZIX®, einer speziellen Magnesiumlegierung, ist der Syntellix AG aus Hannover eine Innovation gelungen, die die orthopädische Chirurgie nachhaltig verändern wird.
Fraunhofer IWU / Anzeige
Interview mit Prof. Dr. Welf-Guntram Drossel; Institutsleiter und Leiter des Wissenschaftsbereichs Mechatronik und Funktionsleichtbau des Fraunhofer IWU
Henke Innovationsmanagement / Anzeige
Interview mit Jürgen Henke; Gründer von Henke Innovationsmanagement
Klaus Lüber / Redaktion
Das deutsche Innovationssystem hat einen guten Ruf. Dennoch gibt es Verbesserungspotenzial in den Bereichen Gründungskultur, Verwertungsstärke und Zukunftstechnologien.
IENA / Anzeige
Was haben die aufrollbare Hundeleine, Schwimmflügel und das Klappfahrrad gemeinsam?
Mirko Heinemann / Redaktion
Regionale Cluster sind wichtig, um Spitzenforschung zu gewährleisten. Jetzt steht deren Internationalisierung an. 
DEUTSCHE LICHTMIETE / Anzeige
Deutsche Lichtmiete – Hochwertige LED-Lichtanlagen made in Germany
Axel Novak / Redaktion
Im Zuge der Globalisierung werden Märkte, und damit auch Lieferketten, zunehmend komplexer. Damit steigt die Bedeutung innovativer Lösungen im Bereich der Beschaffungsorganisation.
Fraunhofer IWU / Anzeige
Unternehmen beschleunigen ihre Innovationsprozesse gezielt durch die Integration von externem Wissen.
Klaus Lüber / Redaktion
Neue Werkstoffe sind der entscheidende Treiber bei der Entwicklung innovativer Produkte. Zu den vielversprechendsten Innovationen gehören sogenannte Smart Materials.
SKF / Anzeige
Mit der 40-Millionen-Investition in ein „Super-Prüfzentrum“ will SKF künftige Großlager viel präziser und effizienter als bislang möglich auf ihre späteren Aufgaben zuschneiden.