Viele Menschen kennen das: In der dunklen Jahreszeit schwinden Energie und Lebensfreude. Doch wann ist ein Stimmungstief im Winter „nur“ ein Winterblues – und wo beginnt eine Depression? Die Ärztin Juliane Meiners erklärt, was es damit auf sich hat.
Eine vorübergehende schlechte Stimmung muss kein Grund zur Sorge sein, doch es gibt Hinweise, die ernst genommen werden sollten. Juliane Meiners von deprexis erklärt: „Unabhängig von der Jahreszeit sind Müdigkeit, gesteigerter Appetit, fehlender Antrieb und sozialer Rückzug typische Symptome für eine Depression. Sofern diese regelmäßig im Winter auftritt und danach abklingt, spricht man von einer Winterdepression.“
WIE ES MIT DER STIMMUNG IM WINTER WIEDER BERGAUF GEHT
Wenn im Winter die Stimmung in den Keller rutscht, empfiehlt Juliane Meiners vor allem eines: „Rausgehen, Tageslicht tanken und sich bewegen – auch wenn der Himmel grau ist. Ebenso wichtig sind ein regelmäßiger Schlafrhythmus und soziale Kontakte. Für Menschen mit ausgeprägter saisonaler Depression kann zusätzlich eine Lichttherapie infrage kommen.“ Der wichtigste Rat von Juliane Meiners: „Nicht darauf warten, dass der Frühling alles richtet. Ein Stimmungstief gehört zum Leben – doch wenn es über Wochen anhält und der Alltag nicht mehr funktioniert, sollte man sich Hilfe holen.“
Gerade wenn eine Depression saisonal auftritt, können Wartezeiten auf einen Therapieplatz problematisch werden. Durch innovative digitale Depressionstherapien wie deprexis kann die Therapie zeit- und ortsunabhängig starten. Das medizinisch geprüfte Programm ist auf Rezept verordnungsfähig und funktioniert wie ein Gespräch mit einem Psychotherapeuten. Die Wirksamkeit von deprexis wird von 16 klinischen Studien untermauert.
Hier geht‘s zum Selbstcheck:
deprexis.com