Was wird künftig wichtig fürs Wohnen?

März 2017 | Die Welt | Wohnen der Zukunft

Was wird künftig wichtig fürs Wohnen?

Diese Frage stellt man sich bei Siegenia in der Produktenwicklung täglich

Katja Schreiber; Leitung Marketing-Kommunikation; SIEGENIA GRUPPE
Siegenia Gruppe / Beitrag

Frau Schreiber, Fenster, Türen, Smart-Home-Lösungen, Sicherheitstechnik, SIEGENIA engagiert sich in vielen Bereichen. Warum?
Zum einen sind die verschiedenen Geschäftsbereiche natürlich über die Jahre historisch gewachsen und wir konnten uns dort jeweils eine Expertise aufbauen. Wir haben uns jedoch schon sehr früh dem Raumkomfort verschrieben und hier braucht es schlicht ein großes Angebot vernetzter Produkte, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Mussten Sie dafür Ihre internen Prozesse verändern?
Absolut. Wir entwickeln unsere Produkte heute beispielsweise wesentlich stärker an den Bedürfnissen der Endanwender. Die Frage ‚Was wird künftig wichtig fürs Wohnen’ ist zentraler Bestandteil unserer Produktentwicklung. Und ohne Beleg dafür, dass ein Produkt die von uns definierten Raumkomfort-Dimensionen Ästhetik, Sicherheit, Energieeffizienz, Barrierefreiheit und smarter Bedienkomfort erfüllt, geht es nicht in die Entwicklung. Ein solcher Perspektivwechsel dauert natürlich seine Zeit, doch er lohnt sich ungemein.

Warum glauben Sie, wird der Raumkomfort immer wichtiger?
Das moderne Leben spielt sich überwiegend in Räumen ab. Dort arbeitet und wohnt der Mensch, sucht Konzentration und Entspannung, schafft Kommunikationsstätten oder Orte der Ruhe. Da muss man sich schlicht wohlfühlen können.