Leben in einem Village: im eigenen Modulhaus

Nachhaltig, bezahlbar und flexibel – auch in Deutschland braucht es neue Konzepte fürs Eigenheim. Die hat Heise Haus mit seinen Villages entwickelt.

Mehrere Module können zu einem Heise Haus zusammengefügt werden.
Mehrere Module können zu einem Heise Haus zusammengefügt werden.
Heise Haus Beitrag

Das eigene Haus ist für viele Menschen in Deutschland immer noch ein Traum – der jedoch für manchen angesichts steigender Zinsen und Preise in die Ferne zu rücken droht. Zudem wird ein nachhaltiger, klimaneutraler und reduzierter Lebensstil zunehmend zur Notwendigkeit und zur neuen Normalität werden. Für die Zukunft braucht es deshalb neues Bauen. Eine Lösung bieten die Modulhäuser von Heise Haus. „Wohnen sollte einfach, bezahlbar und flexibel sein“, sagt Volker Heise, Geschäftsführer der Heise Haus GmbH. „Dafür haben wir das Konzept ‚Zukunft Wohnen‘ entwickelt. Wir nutzen vorgefertigte Modulhäuser und platzieren sie in Villages auf stadtnahen Grundstücken.“ Diese Lagen sind attraktiv für Best Ager, die sich verkleinern, aber die Annehmlichkeiten der Stadt nicht missen möchten, ebenso wie für Singles oder junge Familien. Seriell gebaute Ein- und Zweifamilienhäuser, die mit reduziertem Aufwand schneller gebaut, errichtet und spürbar kostengünstiger sind: So wird Wohnen für eine breite Schicht erschwinglich. Und die Villages erfüllen den Wunsch nach einer ungezwungenen Gemeinschaft, in der Privatheit  und Nähe eine gute Balance bilden – eben wie in einem Dorf.

Die Modulhäuser von Heise Haus bilden Villages in Stadtnähe.
Die Modulhäuser von Heise Haus bilden Villages in Stadtnähe.

Und wie funktioniert es? Aus unterschiedlich großen Standard-Modulen werden an interessanten Standorten minimalistische und nachhaltige Häuser-Ensembles gebaut. Als Generalübernehmer kauft Heise Haus Grundstücke und erschließt sie – und nimmt damit Kommunen und Eigentümern Arbeit ab. Planung des Villages, Vermarktung und Bau erfolgen ebenso über Heise Haus. Auf Grundlage einer definierten Konfiguration an Grundrissen, Dachformen und Designs sowie Zusatzausstattungen wie etwa einer Photovoltaik-Anlage planen zukünftige Eigentümer ihr Haus online. Durch die Modulbauweise sind dadurch Hausgrößen von einem bis sechs Zimmern möglich. Übrigens: Flexibilität herrscht nicht nur bei der Planung. Wer später umzieht, braucht sein Haus nicht zurückzulassen: Die Module können per Kran auf einen Transporter geladen und am neuen Wohnstandort wieder aufgestellt werden.

Die Vorteile der Modulbauweise von Heise Haus liegen auf der Hand: Die Hausmodule werden in nur drei Monaten hergestellt – das spart Kosten und Zeit. Die konsequente Holzbauweise bindet CO2. Die kompakte Bauweise bedeutet rund 96 Prozent weniger Flächenversiegelung und rund ein Viertel weniger Wohnflächenverbrauch. Eingespart werden jeweils rund 20 Prozent Material und Baukosten. Trotz der vergleichsweise leichten Bauweise erfüllen die Heise-Modulhäuser die Energieeffizienz-Norm KfW 40. Und durch eine Photovoltaik-Anlage ergibt sich bis zu 100 Prozent weniger Energieverbrauch fürs Haus und das E-Auto. Wer das Wärmenetz der Villages in Verbindung mit einer Wärmepumpe nutzt, kann so vollkommen autark werden. Vor allem lässt sich so der Traum vom Eigenheim mit wenig Nebenkosten erfüllen.

www.heisehaus.de/village
 

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