Wer was ändern will, muss was anders machen!

November 2016 | Wirtschaftswoche | Economy 4.0

Wer was ändern will, muss was anders machen!

Beitrag von Microsoft Deutschland GmbH

Gregor Bieler, General Manager für das Mittelstands- und Partnergeschäft, Microsoft Deutschland
Microsoft Deutschland GmbH / Unternehmensbeitrag

Cloud, Big Data, Internet der Dinge – sind das wirklich Themen Ihrer Zukunft? Vielleicht. Es sind jedoch in erster Linie Schlagworte, neudeutsch „Buzzwords“. Viel wichtiger sind meiner Meinung nach Fragen wie: Wie gestalten wir unsere Zukunft? Wie schaffen wir mehr, ohne noch mehr zu arbeiten? Wie können wir auch in Zukunft auf globalisierten Märkten wettbewerbsfähig sein? Wie können wir alle am gesellschaftlichen Fortschritt teilhaben lassen? Das sind Themen, über die ich sprechen möchte.

Moderne Technologien sind stets Teil der Antwort, die sehr komplex ausfallen kann. Entscheidend aber ist der Mut zur Veränderung, denn: Wer was ändern will, muss was anders machen. Wir müssen neue Wege wagen und Innovationen fördern. Anstatt auf bewährte Prozesse zu setzen, müssen wir umdenken. Anstatt starre Strukturen aufrecht erhalten zu wollen, müssen wir sie aufbrechen.

Industrie respektiert nur Innovation, keine Tradition. Die Digitalisierung ist die Chance für jede Industrie und vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Cloud, der Hebel von Innovationen, ist Analysten zufolge im Mittelstand angekommen. Jetzt geht es darum gemeinsam mit unserem Microsoft-Partnernetzwerk diese fit für die digitale Gegenwart und Zukunft zu machen.

Ein gutes Beispiel ist der Fußball-Bundesligist FC St. Pauli. Die „Kiez-kicker“ sind nicht nur auf dem Platz agil, sondern auch im Team hinter dem Team mit einer Zero IT Strategie – dank Microsoft Azure, Office 365, der Microsoft Enterprise Mobility Suite (EMS) und starken Partnern an der Seite. Sämtliche IT-Prozesse finden effizient, schnell und sicher in der Cloud statt – schlank Richtung Erfolg.


Das Beispiel unterstreicht meine These: Der Weg in ein Digitales Wirtschaftswunder endet nicht an technischen Hürden, sondern allenfalls an der Bereitschaft und der Wandlungsfähigkeit seiner Protagonisten.


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