Vorteil Kryptowährung

Juli 2021 | Capital | Finance 4.0

Meldungen

Juli 2021 | Capital | Finance 4.0

Vorteil Kryptowährung

Aktuelle Meldung

Die deutsche Wirtschaft ist beim Thema Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum gespalten. Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter Verantwortlichen für digitale Technologien in Unternehmen sieht rund jedes zweite Unternehmen in Kryptowährungen nur etwas für Spekulanten, hält sie für zu kompliziert oder nur für Kriminelle geeignet. Fast ebenso weit verbreitet ist allerdings die Einschätzung, dass etwa Bitcoin sich zu einer alternativen Geldanlage entwickelt. „Auf dem Markt für Kryptowährungen gibt es viel Übertreibung und auch Betrugsmaschen. Aber sicher ist: Kryptowährungen werden dauerhaft Teil unserer Wirtschaft werden. Mit zunehmender Regulierung werden sie dabei auch für Unternehmen interessant und wichtig“, so Blockchain-Experte Patrick Hansen vom Bitkom. „Wer sich heute mit Bitcoin & Co. beschäftigt, kann sich damit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.“

Juli 2021 | Capital | Finance 4.0

Bitcoin & Klimaschutz

Aktuelle Meldung

Chinesische Bitcoin-Miner könnten 2024 so viel Energie verbrauchen wie ganz Italien. Das ist das Ergebnis der Untersuchung eines US-chinesischen Forscherteams, das die Entwicklung der Kryptowährung simuliert hat, berichtet das Portal spektrum.de. Bitcoins basieren auf der Blockchain-Technologie, die umfangreiche Rechenleistung verlangt. Lohnend ist das Ganze in Ländern mit niedrigen Stromkosten – und mit leistungsfähiger Hardware, welche die Rechnungen möglichst energieeffizient durchführt. Ohne politische Intervention oder unvorhergesehene Kursabstürze wird der Bitcoin-Hype demnach erst 2024 seinen Höhepunkt erreichen: In China könnte das Schürfen der Kryptowährung dann pro Jahr 297 Terawattstunden Strom verbrauchen – stolze fünf Prozent des landesweiten Strombedarfs – und dabei 130 Millionen Tonnen CO2 freisetzen.

Juli 2021 | Capital | Finance 4.0

Finanzen? Keine Ahnung

Aktuelle Meldung

Junge Erwachsene haben immer weniger Ahnung von allem, was mit Geld zu tun hat: Nach dem „Jugend-Finanzmonitor 2021“ schätzen 16- bis 25-Jährige ihr Finanzwissen aktuell noch schlechter ein als in den Vorjahren, berichtete das Handelsblatt Ende Juni. 39 Prozent bewerten ihre Kenntnisse über Finanzen mit den Schulnoten vier bis sechs. In den Vorjahren (2018 bis 2020) waren es lediglich um die 30 Prozent. Für die Umfrage hat die Forsa im Auftrag der Schufa im Mai 1010 junge Menschen befragt. Abhilfe erhoffen sie sich von der Schule: Inzwischen geben 92 Prozent an, sie würden sich wünschen, dass „alles, was mit den Themen Geld und Finanzen zu tun hat, bereits in der Schule ausführlich vermittelt“ würde. Dieser Wert ist in den letzten Jahren langsam, aber stetig gestiegen. Denn offensichtlich erfüllen die Schulen diese Aufgabe immer schlechter.