»Fortschritt braucht eine moderne Bezahlinfrastruktur«
Der Wunsch von Verbraucherinnen und Verbrauchern nach digitalen Bezahlmöglichkeiten im Handel, im Gewerbe und in der Verwaltung wächst stetig: Ob Karte, Smartphone oder Smartwatch, 97 Prozent der Deutschen zahlen regelmäßig kontaktlos. Doch trotz dieser Entwicklung bleibt digitales Bezahlen vielerorts noch ausgeschlossen. Diese Akzeptanzlücke schränkt die Wahlfreiheit beim Bezahlen ein und wirkt wie ein Bremsklotz für die Digitalisierung. Digitale Zahlmethoden bieten weit mehr als Komfort. Sie sind Katalysator für Innovation, erhöhen die Effizienz von Unternehmen und stärken die Kundenbindung. Eine zukunftsfähige Bezahlinfrastruktur muss daher Bargeld und digitale Bezahloptionen gleichwertig zusammendenken. Eine gesetzliche Grundlage dafür ist überfällig: Wer digital bezahlen möchte, muss dies auch überall tun können. Nur so entsteht echte Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr
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