Wohlfühlen im eigenen Körper

März 2016 | Die Zeit | Frauengesundheit

Wohlfühlen im eigenen Körper

Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist seit 18 Jahren als Chirurg tätig und seit 2001 Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen.

Lege Artis / Unternehmensbeitrag

Herr Dr. Kässmann, warum wagen heute mehr Frauen den Schritt zum plastischen Chirurgen?

 

Weil das Thema längst kein Tabu mehr ist. Zudem gibt es heute viele innovative Methoden und Produkte, die deutlich bessere Ergebnisse liefern – gerade im Bereich der Bruststraffung und -vergrößerung. Ein Beispiel hierfür ist die OP-Technik des ‚Inneren BHs’. Bei dieser Straffungsart wird nahezu das ganze Volumen der Brust erhalten. Lediglich ein wenig Haut wird entfernt sowie das Fett und Drüsengewebe neu modelliert. Ähnlich wie ein BH, der die weibliche Brust formt und stützt, ist das Ergebnis der inneren BH-Methode eine straffe und volle Brust. 

 

Gibt es auch effektive Behandlungsmöglichkeiten ohne OP?

 

Ja, dank neuester Radiofrequenz-Technologie. Mit BodyTite oder BodyFX beispielsweise können Straffungen an Gesicht, Brust, Bauch, Beinen und Po ganz ohne Skalpell und völlig schmerzfrei durchgeführt werden. Hinter der Technik verbergen sich hochenergetische Impulse, die Bindegewebe gezielt lokal erwär-men und somit straffen. Im Gegensatz zu älteren Technologien wie Laser oder Ultraschall verfügt BodyTite zudem über Messsonden, die die Abgabe der Impulse überwachen. Damit ist das System sehr sicher und kontrolliert, und wir erzielen in unserer Praxis tolle Ergebnisse – eine junge und straffe Haut ohne Falten. 

 

Was liegt außerdem im Trend?

 

Wir erleben gerade eine immer größere Nachfrage nach Eigenfett-Behandlungen. Wie in vielen anderen Lebensbereichen auch, ist der Wunsch nach körpereigenen, natürlichen Substanzen in der plastischen Chirurgie groß. Und auch die Ergebnisse können sich sehen lassen, etwa bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett. Hier wird die Brust in ihrer natürlichen Form nicht verändert, sondern nur vergrößert, was in vielen Fällen eine sehr gute Alternative zu Silikonimplantaten ist. Natürlich müssen entsprechende Fettdepots an anderen Stellen vorhanden sein. Doch pro Sitzung lässt sich jede Brust um rund 250 bis 300 Kubikzentimeter vergrößern, was einer guten Körbchengröße entspricht. 

 

 

www.legeartis-praxis.de