Stress beginnt im Darm

März 2016 | Die Zeit | Frauengesundheit

Stress beginnt im Darm

„Als ich vor 25 Jahren mit unseren Forschungen rund um den Darm begann, wurde ich belächelt“, erinnert sich Mag. Anita Frauwallner, Darmexpertin und Gründerin des Institut Allergosan.

APG Allergosan Pharma GmbH / Unternehmensbeitrag

„Heute bestätigt die Wissenschaft mit allen modernen Methoden, dass der Darm eine enorme Bedeutung für unsere Gesundheit hat – und gerade bei Stress der entscheidende Faktor ist, ob Sie krank werden oder nicht.“

 

DER GRÖSSTE FEIND DES DARMS IST STRESS

 

Immer wenn etwas Sie richtig stresst, werden im Körper alle verfügbaren Ressourcen mobilisiert und ein „Alarmzustand“ hergestellt: Stresshormone werden ausgeschüttet, um die Konzentrationsleistung aber auch die Durchblutung der Muskeln zu aktivieren. Gelingt es Ihnen, die Situation zu bewältigen, so setzt Entspannung ein. Alle Systeme werden zurückgefahren, und es geht Ihnen wieder gut.

 

 „Anders sieht es aus, wenn täglich negative Erlebnisse auf Körper und Psyche einwirken. Dann breiten sich im gesamten Organismus Entzündungen aus – zuerst speziell an den Epithelzellen des Darms, weshalb viele Menschen bei Stress auch mit Durchfällen reagieren“, warnt Mag. Frauwallner. 

 

Diese fortschreitenden Entzündungen kann man jedoch nicht sehen, auch nicht in der Darmspiegelung – die negativen Auswirkungen sind aber deutlich zu spüren. Schmerzen und Krämpfe, oft übelriechende Stühle. Zudem verhindert diese „silent inflammation“ die Produktion des Glückshormons Serotonin und des Schlafhormons Melatonin, deren Entstehungsort ebenfalls im Darm liegt. Unser Gehirn reagiert darauf unerbittlich: anfangs nur mit Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit, später mit psychischen und körperlichen Ausfällen bis hin zum totalen Burn-out. 

 

„Der größte Feind des Darms ist Stress: Durch die sich ausbreitende stressbedingte Entzündung sterben nämlich die überlebenswichtigen Darmbakterien ab, es entstehen
Lücken („leaky gut“) in unserer schützenden Darmbarriere, durch welche Giftstoffe, Allergieauslöser und Krankheitserreger mühelos in den 
Blutstrom, aber auch in die Nervenleitbahnen gelangen können“, erklärt Mag. Frauwallner. Erhöhte Infektanfälligkeit, aber auch Depressionen und Migräne können die Folge sein.

 

DAS RICHTIGE "NERVENFUTTER" FÜR DEN DARM

 

„Lernen Sie, mit Ärger umzugehen. Mentales Training, guter Schlaf und eine Priorisierung der Aufgaben können helfen“, rät die Expertin.

 

Doch damit nicht genug: Spezielle Darmbakterien mit ausgewiesener antientzündlicher Wirkung (so wie sie in OMNi-BiOTiC® STRESS Repair* enthalten sind), können die stressbedingten Entzündungen im Darm reduzieren. 

 

Mag. Frauwallner: „Diese aktiven Helfer arbeiten unermüdlich am Aufbau einer festen Barriere im Darm. In Studien zeigte sich der Rückgang der Entzündungen bereits nach wenigen Wochen. Einfach täglich abends einnehmen – und wenn die Stressphasen besonders intensiv sind, unterstützen Sie Ihren Darm zusätzlich am Morgen mit einer Portion. Mit OMNi-BiOTiC® STRESS Repair schlagen Sie dem Stress ein Schnippchen – denn das beste Mittel gegen Stress ist ein gesunder Darm!“

 

*Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät). Zur diätetischen Behandlung von durch lang anhaltenden Stress und psychische Belastung entzündlich veränderten Darmschleimhäuten.

 

www.omni-biotic.com