HDI »Cyberrisk« sichert das Restrisiko für KMU ab

Oktober 2016 | Wirtschaftswoche | Der starke Mittelstand

HDI »Cyberrisk« sichert das Restrisiko für KMU ab

Beitrag von HDI Versicherung AG

Daniel Koch; Leiter Produktmanagement Firmen; HDI Versicherung AG
HDI Versicherung AG / Unternehmensbeitrag

Das Internet und Online-Services werden für kleinere und mittelständische Unternehmen immer wichtiger. Neue Möglichkeiten eröffnen aber auch neue Risiken. Heute kann jeder Gewerbe- und Handwerksbetrieb ein Ziel für Internet-Kriminelle sein. Fast 46.000 Fälle von Cybercrime standen in der Kriminalstatistik 2015 des BKA. Dazu kommt eine Dunkelziffer, die Fachleute als noch deutlich höher einschätzen.

Speziell kleine und mittelständische Unternehmen sind aus der Sicht von Fachleuten gefährdet. Dass technische Schutzmaßnahmen allein keine 100-prozentige Sicherheit bieten können, ist unbestritten. Ein Restrisiko verbleibt, das abgesichert werden muss. Die Cyber-Versicherung ist dazu das richtige Mittel. Derzeit sind jedoch nur wenige deutsche Unternehmen gegen das Restrisiko eines Cyberangriffs abgesichert.

Für Kleinunternehmen und kleinere Mittelständler hat die HDI Versicherung deshalb die Deckung „Cyberrisk“ als Zusatz zur Betriebshaftpflicht entwickelt. Sie lässt sich mit der HDI Betriebshaftpflichtversicherung für Firmen und auch mit der Verbundpolice „Compact“ kombinieren. KMU erhalten so einen übersichtlichen, umfassenden Schutz gegen Cyberrisiken: Ein Produkt, das transparent und für den Kunden einfach zu handhaben ist. Zum Beispiel erfolgt die Prämienermittlung einfach auf Umsatzbasis.

„Cyberrisk“ kommt ins Spiel, wenn Dritte aufgrund eines durch Cybercrime verursachten IT-Schadens einen Haftpflichtanspruch gegen das versicherte Unternehmen stellen – etwa bei Datenschutzverletzungen oder Datenverlust. Hier bietet „Cyberrisk“ mit einer Deckungssumme von 750.000 Euro für Vermögensschäden umfangreichen Haftpflichtschutz. Außerdem tritt die Zusatzdeckung für Eigenschäden des Unternehmens ein. Dazu gehören unter anderem die Kosten für forensische Untersuchungen,  PR-Beratung im Krisenfall oder für die Wiederherstellung von Daten und Software. Zudem deckt „Cyberrrisk“ die Kosten der Betriebsunterbrechung, die dem Unternehmen durch Cyber-Kriminalität entstehen.

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