Schlechte Nachrichten für Autofahrer, gute für Anleger

Oktober 2018 | Die Welt | Geld

Schlechte Nachrichten für Autofahrer, gute für Anleger

Wie Sie mit CFDs leichten Zugang zum Rohstoffmarkt bekommen

Craig Inglis ;Head of Germany & Austria CMC Markets
CMC Markets / Unternehmensbeitrag

Autofahrer haben es längst bemerkt: Benzin ist wieder teurer geworden. Rund 1,50 Euro je Liter kostete der Sprit das letzte Mal vor vier Jahren. Der Grund ist der steigende Ölpreis, der allein seit Jahresanfang um rund 20 Prozent zugelegt hat. Seit Anfang 2016, als viele Experten schon den Abgesang auf den Schmierstoff der Weltwirtschaft anstimmten, hat sich der Preis mehr als verdreifacht. Damals noch 25 Dollar, kostet das Barrel der Sorte Brent aktuell wieder 83 Dollar. Klingt damit nach einem interessanten Bereich des Finanzmarktes, an dem man als Anleger aktiv werden kann. Aber wie?

Fonds oder Aktien beim Online-Broker zu handeln, ist für Anleger längst Routine geworden. Mit dem Thema Rohstoffe werden sich aber wahrscheinlich die Wenigsten schon einmal beschäftigt haben. Denn der Zugang zu Gold, Öl oder Kupfer als Investition ist vergleichsweise schwierig, besonders für den Privatanleger. Dabei bieten Rohstoffe eine interessante Möglichkeit zur Diversifikation, da sie nicht sehr stark mit den Bewegungen von Aktien oder Anleihen korrelieren.

Hier kommen Differenzkontrakte oder Contracts for Difference (CFDs) ins Spiel. Zuletzt waren CFDs in die Schlagzeilen geraten, als die Europäische Finanzaufsicht ESMA das Risiko, konkret gesagt die möglichen Hebel, begrenzt hat. Das bedeutet, dass Aktien noch mit einem Hebel von 5:1, Rohstoffe wie Öl mit 10:1, Indizes wie der DAX mit 20:1 und liquide Währungen mit einem Hebel von 30:1 gehandelt werden können. Der Hebel entsteht dadurch, dass mit CFDs weniger Kapital eingesetzt werden muss, als für die gesamte Position aufzubringen wäre. Meist aber ist die Ursache für hohe Verluste an der Börse genau das mit zu großen Positionen verbundene und unterschätzte Risiko. Mit den neuen Regeln wird diese oft mangelhafte Disziplin im Trading quasi per Gesetz in der Form verordnet, dass allein durch die geringeren Hebel und damit mehr zu hinterlegendem Kapital die Positionsgrößen kleiner werden dürften und damit das Verlustrisiko geringer.

Bevor der Einsteiger allerdings mit realem Geld startet, empfehlen wir ein Demo-Konto mit 10.000 Euro „Spielgeld“, um sich von den vielen Möglichkeiten und der intuitiven Bedienbarkeit der vielfach ausgezeichneten Handelsplattform NextGeneration zu überzeugen. Für professionelle Kunden, die auch in Zukunft höhere Hebel nutzen und darüber hinaus in den Genuss zahlreicher Service-Leistungen kommen wollen, steht das CMC Pro Konto zur Verfügung. Der Vorteil: Wie vom Gesetzgeber nur für den Kleinanleger gefordert, ist auch bei den professionellen Kunden das Verlustrisiko auf das eingezahlte Kapital begrenzt, d. h. es gibt keine Nachschusspflicht.

Die nächste Fahrt zur Tankstelle kann also in Zukunft zu einem angenehmeren Erlebnis werden, wenn man mit CFDs gerade auf einen steigenden Ölpreis ge-setzt hat. Übrigens besteht bei CMC Markets auch die Möglichkeit, direkt an der Preisentwick-lung von Benzin,Diesel oder Heizöl zu partizi-pieren. Alles auf einer Plattform gemeinsam mit dem Germany 30, der den DAX abbildet, oder dem US30, der den Dow Jones abbildet, Gold, dem Währungspaar Euro/Dollar und rund 9.600 anderen interessanten Produkten.


 


www.cmcmarkets.de