Privatanleger im Niedrigzinsumfeld – Sparen oder Investieren?

Oktober 2018 | Die Welt | Geld

Privatanleger im Niedrigzinsumfeld – Sparen oder Investieren?

Deutsche Finance Group beantwortet die Frage nach einer interessanten Rendite bei kleineren Anlagesummen.

Headquarter Deutsche Finance Group in München
Deutsche Finance Group / Unternehmensbeitrag

Die private Altersvorsorge ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger haben Angst, dass sie im Alter ihren Lebensstandard nicht mehr halten können. Dies zu Recht, denn die Lebenserwartung steigt und je länger wir leben, desto mehr müssen wir fürs Alter vorsorgen. Das Geldvermögen der deutschen Bürger beträgt insgesamt rund 5,6 Billionen Euro – obwohl durch die derzeit niedrigen Zinsen unrentabel, setzt die Mehrheit der Deutschen beim Thema Geldanlage nach wie vor auf vermeintlich klassische Anlageformen – daran ändert auch die Niedrigzinsphase nichts. So sind die beliebtesten Geldanlageformen das Girokonto, Sparkonten oder Lebens- oder Rentenversicherungen. Die Zinsen sind dort jedoch niedriger als die Inflationsrate und die angelegten Summen verlieren an Wert - schließlich legte in den vergangenen Monaten auch die Inflation wieder zu. Mitte des Jahres 2018 betrug sie 2,1 %. Wer also ausschließlich Sparbuch oder Lebensversicherung nutzt, verliert Tag für Tag Geld. Für den Sparer wird es also höchste Zeit, Alternativen zu finden, sich dem Thema Investieren zuzuwenden und vor allem dorthin zu sehen, wo Investitionen langfristig funktionieren: bei den institutionellen Investoren.

Auf den nationalen und internationalen Finanzmärkten nehmen diese finanzstarken institutionellen Investoren eine exponierte Stellung ein. Sie verfügen über ein erhebliches Kapitalanlagevolumen sowie die notwendigen Zugangswege, um renditestarke Anlageformen zu identifizieren. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, Investitionsstrategien auf das Risiko- und Renditepotenzial hin im Detail zu überprüfen. Die Deutsche Finance Group verfügt über ein einzigartiges Netzwerk zu diesen institutionellen Investoren und sichert somit Privatanlegern den Zugang zu Investitionsstrategien, die dem breiten Markt sonst nicht zur Verfügung stehen.

Bei der Deutsche Finance Group steht neben der Fokussierung auf institutionelle Immobilien- und Infrastrukturinvestments die Risikominimierung eines Gesamtportfolios durch Diversifikation im Zentrum der Überlegungen. Die Deutsche Finance Group ist gemeinsam mit über 1.600 weltweit agierenden in-stitutionellen Partnerinvestoren in 39 Ländern und mit über 3.300 Einzelinvestments investiert und hat als internationaler Finanzkonzern Büros in München, Zürich, Luxemburg, London und Denver. Mehr als 26.000 Privatanleger vertrauen den Finanzstrategien des bankenunabhängigen, staatlich beaufsichtigten Unternehmens.

Internationale Immobilien- und Infrastrukturinvestments empfehlen sich also nicht nur aufgrund der geographischen Diversifikation, sondern sind auch mit dem erweiterten und attraktiveren Rendite-Risiko-Profil verbunden.

Immobilien sind historisch gesehen attraktive Kapitalanlagen, die dem langfristigen, konservativen Vermögensaufbau dienen. Als wertstabile Anlageobjekte sind Immobilien seit jeher ein zentraler Bestandteil in Anlageportfolios institutio-neller Investoren. Nur wenige andere Anlageformen bieten eine ähnliche Sicherheit und einen vergleichbaren Vermögens- und Inflationsschutz. Als eigene Anlageklasse mit interessantem Rendite-Risiko-Verhältnis sind Immobilien vergleichsweise unabhängig von den Entwicklungen der Kapitalmärkte und weisen bei langfristiger Betrachtung relativ geringe Wert- und Ertragsschwankungen  auf.

Infrastruktur ist das Rückgrat moderner Volkswirtschaften. Sie ist Voraussetzung für Erfolg und Wachstum in einer von Globalisierung geprägten Gesellschaft. Infrastrukturprojekte haben in der Regel ein stabiles Ertragspotenzial und eine starke Wettbewerbsstellung. Hintergrund hierfür ist, dass Infrastrukturanlagen eine große Kundenbasis haben, da sie zum Teil täglich genutzt werden und nicht ersetzbar sind. Laut Schätzung der OECD wird der weltweit kumulierte Infrastrukturbedarf bis 2030 auf 65 Billionen USD ansteigen. Daher stehen Infrastrukturinvestments immer stärker im Fokus institutioneller Investoren.

Mit dem INCOME ZINS 1 legt die Deutsche Finance Group nun ein von mehreren Ratinginstitutionen geprüftes Produkt vor, mit dem sie die Frage nach einer interessanten Rendite bei kleineren Anlagesummen beantwortet. Privatanleger erhalten über eine Namensschuldverschreibung Zugang zu lukrativen Investitionen in Immobilien und Infrastruktur. Die Laufzeit des Income Zins 1 beträgt 8 Jahre und Privatanleger erhalten eine 3%-ige Verzinsung auf ihr Kapital und zweimal im Jahr eine Ausschüttung. Im letzten Jahr erhalten Anleger zusätzlich einen einmaligen Sonderzins in Höhe von 6% und die vollständige Rückzahlung des Kapitals. Privatanleger können den INCOME ZINS 1 bereits ab 1.000 Euro zeichnen.


 

www.deutsche-finance-group.de