Ständig krank?

Oktober 2016 | Die Zeit | Zukunft Medizin

Ständig krank?

Vitamin-C-Mangel kommt häufiger vor als man denkt.

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Pascoe Naturmedizin / Unternehmensbeitrag

Infektionen entstehen, wenn Bakterien, Viren oder Pilze in den Körper einwandern und sich in ihm vermehren. Darauf reagiert der Körper mit seinem Abwehrschutz – dem Immunsystem. Bei vielen Infektionen ist bei den Betroffenen ein Vitamin-C-Mangel vorzufinden. Das hat starke Auswirkungen auf die Immunreaktion des Körpers, die nicht optimal ablaufen kann. Außerdem wird der geschwächte Körper anfälliger für weitere Infekte. Deshalb ist es sinnvoll, den Mangel auszugleichen. Das ist nicht immer einfach!

Die Möglichkeiten, mit Keimen in Kontakt zu kommen, sind vielfältig: Auf dem Griff eines Einkaufswagens befinden sich weit über 400 Keime. Auch Telefone, Türklinken oder Fenstergriffe sind wahre Tummelplätze. Eine eingefangene Infektion führt dazu, dass der Vitamin-C-Verbrauch des Körpers stark ansteigt. So stark, dass die Vitamin-C-Konzentration in den Abwehrzellen des Körpers, den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) zu Beginn eines Infektes innerhalb weniger Stunden um etwa die Hälfte sinkt.

Mit dem Power-Vitamin gegen den Mangel

Damit das Immunsystem rasch wieder optimal arbeiten kann, sollte der gestiegene Bedarf an Vitamin C schnellstmöglich gedeckt werden – aber das ist nicht so einfach. Normalerweise kann eine ausgewogene Ernährung mit Obst und Gemüse den täglichen Vitamin-Bedarf decken. Doch selbst heute nimmt jeder dritte Deutsche laut Nationaler Verzehrsstudie II1 zu wenig Vitamin C zu sich. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Zudem können auch Krankheit oder Dauerstress zu leichten Mangel-zuständen führen. Selbst wenn man bewusst isst und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung folgt, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse auf den Teller zu bringen, kann es sein, dass der Apfel oder der Blattspinat aufgrund der Lagerung nicht mehr ihren vollen Vitamin-C-Gehalt haben.

Eine leichtere Form von Vitamin-C-Mangel lässt sich über die Ernährung oder Vitamintabletten beheben. Bei der Einnahme von Tabletten aber gelangt nur ein Teil der Vitamin-C-Menge ins Blut. Der Rest wird abgebaut oder ungenutzt über die Verdauung ausgeschieden. Ist der Mangel stark ausgeprägt, wie es bei unterschiedlichen Erkrankungen, wie z.B. akuten und chronischen Infektionen, chronisch entzündlichen Erkrankungen z.B. Arthritis der Fall sein kann, spricht man von einem klinischen Vitamin-C-Mangel. Hiervon sind auch Patienten nach Operationen häufig betroffen. Es gibt Situationen in denen ein klinischer Vitamin-C-Mangel durch Ernährung oder zusätzliche Einnahme nicht behoben werden kann. Bei einem klinischen Vitamin-C-Mangel ist deshalb der Einsatz von hochdosierten Vitamin-C-Infusionen sinnvoll (Pascorbin® 7,5 g). Sie können helfen, den Mangel auszugleichen und so den Kreislauf zwischen geschwächtem Immunsys-tem und erhöhter Infektanfälligkeit zu durchbrechen. Weitere Infos, Expertensuche, Hintergrund unter:

www.naturheilkunde.de

1 Quelle: Max Rubner-Institut, B.f.E.u.L., Nationale Verzehrsstudie II. Ergebnisbericht Teil 2.
http://www.mri.bund.de/fi leadmin/Institute/EV/NVSII_Abschlussbericht_Teil_2.pdf, 2008


 

PASCORBIN®

Wirkstoff: Ascorbinsäure 150 mg pro ml Injektionslösung. Anwendungsgebiete: zur Therapie von klinischen Vitamin-C-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben oder oral substituiert werden können. Methämoglobinämie im Kindesalter. Enthält Natriumhydrogencarbonat. Stand: Januar 2014
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen

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