Kinderkriegen im Urlaubsparadies?

Juli 2015 | Die Zeit | Kinderwunsch

Kinderkriegen im Urlaubsparadies?

Spanien hat nicht nur äußerst liberale Reproduktionsgesetze und hervorragend ausgebildete Ärzte, die Chancen, geeignete Eizellspender zu finden, sind besonders in Alicante hoch.

IVF Spain / Unternehmensbeitrag

Unsere Welt verändert sich permanent und mit ihr auch die gängigen Lebensmodelle. Das klassische Familienbild wandelt sich zunehmend. Das zeigt zum einen die wachsende Anzahl an Singlehaushalten und homosexuellen Lebensgemeinschaften. Auf der anderen Seite sind Frauen immer älter, wenn Sie über die Familienplanung nachdenken. Biologisch gesehen ist das keine gute Entwicklung. Denn mit zunehmendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Das auch in Deutschland erlaubte „Social Freezing“ ist hierfür ein gutes Beispiel: Weil entweder noch nicht der richtige Zeitpunkt für die Familienplanung gekommen ist oder aber der richtige Partner für die Gründung einer Familie noch auf sich warten lässt, lassen viele Frauen ihre unbefruchteten Eizellen einfrieren – für später.


Doch was tun, wenn die Qualität der Eizellen bereits schlecht oder der passende Partner auch später nicht da ist? In Deutschland gibt es keine Chance für alleinstehende Frauen, mit Hilfe einer künstlichen Befruchtung schwanger zu werden. Und auch die Eizellenspende ist hierzulande verboten. Ganz anders das Bild auf europäischer Ebene: In Spanien beispielsweise sind die Reproduktionsgesetze deutlich liberaler. Hier darf nach aktueller Gesetzeslage auch alleinstehenden Frauen der Kinderwunsch erfüllt werden. Gleichzeitig sind die spanischen Ärzte nicht nur äußerst gut ausgebildet, auch rund 30 Prozent aller wissenschaftlichen Arbeiten weltweit kommen aus dem südeuropäischen Land. Und: Während in Deutschland Fertilitätsbehandlungen mit 40 ohnehin aufhören, können dort auch ältere Frauen noch auf ein Kind hoffen. Eine deutsche Patientin berichtet: „In Deutschland hatte man mir mit 40 Jahren aufgrund meines ‚hohen Alters’ eine 0,3-prozentige Chance auf eine Schwangerschaft ausgerechnet. Doch da ich ohne Partner war, konnte ich nicht einmal diese Chance mehr wahrnehmen.“ Dank IVF-Spain, kann sich die 44-jährige Hamburgerin heute über eine 4 Monate alte Tochter freuen.


IVF-Spain ist eine Fertilitätsklinik im spanischen Alicante, dem auch bei deutschen Touristen beliebten Urlaubsziel. Ein großes Plus für viele der Paare, die sich für eine Behandlung bei Dr. Aizpurua und seinem Team entscheiden: Mit dem Flug nach Spanien lässt man seinen Alltag hinter sich. Man kann abschalten, sich völlig auf sich konzentrieren. Die perfekte Organisation durch die Klinik – vom Flughafentransfer über Hotelvorschläge – sorgt dafür, dass alle Beteiligten entspannt in die Behandlung gehen. Vielleicht einer der Gründe, warum die Erfolgsquote der Spanier so hoch ist: Die Schwangerschaftsrate bei Behandlungen mit frischen Embryonen liegt bei 71,1 Prozent. Außerdem würden 96 Prozent der Patienten die spanische Klinik weiterempfehlen.


Und auch Frauen, die auf eine Eizellenspende angewiesen sind, müssen sich über eine Behandlung in Spanien keine Sorgen machen. Das spanische Gesetz fordert, dass bei einer künstlichen Befruchtung mit Hilfe einer Eizellenspende die größtmögliche Ähnlichkeit zu den Eltern besteht. Die IVF-Spain hat hierfür sogar einen eigenen Algorithmus entwickelt, der eine genetische Korrespondenz zwischen Spenderin und Empfängerin identifizieren kann. Insgesamt ist das Spendermanagement dort absolut fortschrittlich: Der Pool besteht aus rund 500 Spendern. Außerdem besteht ein Kooperationsprogramm zwischen der Klinik und der Universität von Alicante. Darüber werden etwa junge Studentinnen als Spender angeworben. Und sie sind häufig die Kinder der ohnehin hohen ausländischen Bevölkerung in Alicante. Die Chancen eine Spenderin mit ähnlichen genetischen Merkmalen zu finden, sind in Alicante also sehr hoch.

 



https://ivf-spain.com/de