Kleiner Becher, große Wirkung

Februar 2018 | Die Zeit | Frauengesundheit

Kleiner Becher, große Wirkung

Erfunden wurde die Menstruationstasse schon 1937, aber es sollte einige Jahrzehnte dauern, bis sie ihren Siegeszug antrat. Inzwischen erfreuen sich die kleinen Becher auch in Deutschland einer wachsenden Fangemeinde.

ME LUNA / Unternehmensbeitrag

Die Menstruationstasse fängt das Blut direkt in der Scheide auf. Beim Toilettengang wird sie geleert, ausgespült und wieder eingesetzt. Frank Krüger, Geschäftsführer von Me Luna®, schwört auf die Vorteile dieser alternativen Form der Monatshygiene: „Menstruationstassen sind nachhaltig, denn sie vermeiden Müll. Außerdem sind sie langfristig deutlich preiswerter als Tampons oder Binden, denn sie können viele Jahre lang genutzt werden. Und sie trocknen die Scheidenschleimhaut nicht aus. Ein gesundes Scheidenklima wiederum ist deutlich weniger anfällig für Infektionen.“

Der Me Luna®-Geschäftsführer weiß aber auch um die Bedenken, die viele Frauen vor der ersten Verwendung seiner Menstruationstassen haben. „Sie fürchten, dass sie damit nicht zurechtkommen. Aber diese Ängste sind unbegründet. Am Anfang ist es ein kleiner Mehraufwand, aber daran gewöhnen sich die allermeisten sehr schnell.“ Der Bekanntheitsgrad der Menstruationstasse liegt in Deutschland derzeit bei drei bis fünf Prozent und damit etwas niedriger als in den USA, wo sie erfunden wurde. „Aber es spricht sich herum. Immer mehr Frauen hören von ihren Freundinnen oder im Internet davon.“

Die Menstruationstassen von Me Luna® werden in Deutschland hergestellt, aus einem medizinisch zugelassenen, allergiefreien Spezial-kunststoff. Es gibt sie in drei verschiedenen Materialhärtegraden und insgesamt acht Größen. Dies sorgt ebenso wie die trendigen Farben und verschiedenen Griffformen dafür, dass jede Frau ihr Lieblingsmodell findet.

www. me-luna.eu